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Zeremonie 2024 in Gauaschach

In zahlreichen Auftritten stellten die Gauaschacher Aktivisten ihr vielfältiges Talent und ihren Sinn für Humor unter Beweis. Die vielen jungen Talente in der Abteilung und bei den Wachen bewiesen, dass man sich um die Zukunft der Narren in Gauaschach keine Sorgen machen muss. Das Programm ließ auch Platz für eine Reihe von Gästegruppen, die beispielsweise aus Ebenhausen, Schwebenried und Untererthal kamen.

Gekonnt und mit viel Humor führte der Vorsitzende der Versammlung, Frank Oswald, durch das Programm. Der engagierte Alleinunterhalter Dieter Nöth sorgte für die passende Musik und ging musikalisch spontan auf die Wünsche der Gastvereine ein. Um den Tänzernachwuchs muss man sich in Gauaschach wohl keine Sorgen machen. An erster Stelle standen die jüngsten Mitglieder des Clubs, die Purzelgarde, die einfach wunderschön anzusehen waren.

Leben als Dorfkind

Der aus Obersfeld stammende Finn Reichert stellte einmal mehr sein außergewöhnliches Können unter Beweis. Einkaufen in der Stadt ist ein Graus, und wenn die Straßenlaternen angehen, ist „Hämgzeit“, wie er das Leben als Dorfkind in Liedform schilderte.

Für Tanzmariechen Ronja Feeser, die die erste Rakete des Abends zündete, war ein Sturm des Applauses sicher. Max und Gerhard Scheuerer nahmen als unfreiwillige Feuerwehrleute das dörfliche Geschehen ins Visier. Sie berichteten über den Aufstieg der zweiten Fußballmannschaft, den sie verpasst, aber umso zeitaufwändiger gefeiert hatten.

Mit der Antwort, dass einige Leute im Delirium gerne das Prinzenpaar wären, öffneten sie falsche Türen und entwickelten dann bei einem angeblichen Kirchenbesuch eine Allergie gegen Weihrauch. Das heruntergekommene Feuerwehrauto musste vom Unimog geschoben werden, um in Bewegung zu kommen. Ein Einsatz wurde auch zu Fuß bezahlt.

Das ist der Feuerwehr passiert

Das nächste Auto musste aus dem Fuhrpark der Untererthaler kommen, mit langer Lebensdauer und ohne TÜV. Ohne Rücksprache mit der benachbarten Feuerwehr wurde anschließend abgefahren, der Tank war jedoch leer. Schnell vollgetankt und dann etwas falsch gemacht, es war kein Benzin zum Einfüllen da.

Als das neue Feuerwehrhaus gebaut wurde, war die Straße drei Wochen lang gesperrt, während wir nach dem Stromkabel suchten, bis wir entdeckten, dass es von einer Wiese auf der anderen Seite kam. Auch die Pilgerfahrt nach Altbessingen hatte einen faden Beigeschmack, der Band blieb nur Nudeln mit Brezeln, aber Bier macht ja bekanntlich auch satt.

Die Minis aus dem feurigen Andalusien legten einen Showtanz der Extraklasse hin, der mit echtem Jubel belohnt wurde.

Gehen Sie zum Grund des Baches, um zu lachen

Salven von Gelächter kamen vom Grund des Baches. Drei Urlauber – Susanne Keller, Karin Reichert und Elisabeth Netraval – waren angereist und berichteten von ihren Erlebnissen. Ohne Familie flogen sie ins ferne Amerika, rannten durch Hollywood und niemand erkannte sie – das war ihre Pointe.

Pfarrer Eschenbach bereicherte das Programm mit musikalischen Grußworten. Eine ansprechende Tanzeinlage rundete die Jugendgarde mit einer Zugabe unter verdientem Applaus ab.

Mittlerweile sind „Die Pelzigs“ ein Klassiker im Gauaschacher Karneval. Diesmal führten Erwin Pelzig (Daniel Ziegler), Hartmut (Gerhard Scheuerer) und Dr. Göbel (Markus Göbel) ein fröhliches und bissiges Gespräch von „Old School“ bis „Live Style“, bei dem vor allem der Straßenkleber seinen Kick bekam. Die Prinzengarde bot dann Tanz vom Feinsten.

Der Jüngste im Bütt

Ganz zeitgemäß kamen die jüngsten Bütt-Mitglieder mit Traktoren auf die Bühne. Elsa und Lina Lilienweiß, Clemens Teubert und Max Scheuerer machten mit ihrer Kinderblockade auf sich aufmerksam. Sie haben keine Lust auf die Schule, weil man in Berlin keinen Schulabschluss braucht, um Politiker zu werden, also beleuchten sie das politische Geschehen.

Otmar Schraud aus Binsfeld in Aschi betrat zum 20. Mal die Bütt. Als Hugo zeigte er das Leben eines Schulkindes und hatte die Lacher auf seiner Seite.

„Nachts bei Madame Tussauds in Las Vegas“, unter diesem Motto gab die Showtanzgruppe ihr Bestes und beeindruckte mit einem farbenfrohen und abwechslungsreichen Auftritt.

Über die schwierige Suche nach einer Frau

Rolf Herzel aus Rottendorf alias Gerd Nägele war ein schüchterner Junge auf der Suche nach einer Frau. Marc Scheller aus Untererthal hat mit seinem Jägerlatein den Volltreffer gelandet.

Törichte Grüße kamen von Bürgermeister Armin Warmuth und Stadtrat Edmund Schaupp. Er hatte viele Lacher auf seiner Seite, mit ein oder zwei Seitenhieben über die Teilnahme an Stadtratssitzungen und anderen Dingen.

Pure Begeisterung dominierte den letzten Höhepunkt dieser gelungenen Veranstaltung. Mit seiner Wikinger-Interpretation zeigte das Männerballett noch einmal alles. Auch die Gastvereine hatten ein wahnsinniges Potenzial. Ebenhausen präsentierte die Prinzengarde, Schwebenried glänzte mit seinem heißen Showtanz und die UKG glänzte mit ihrem Garde- und Showtanz.

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