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Deutschland Nachrichten

Was wir über das Blutbad im Regionalzug wissen und nicht wissen


Was wir über das Blutbad in der Regionalbahn wissen – und was nicht – FOCUS online




































Verdächtiger Ibrahim A. festgenommen: Was wir über das Blutbad im Regionalzug wissen – und was nicht

Es ist kurz vor 15 Uhr, als ein Regionalzug in Schleswig-Holstein plötzlich zum Tatort wird: Zwei Menschen sterben, sieben werden verletzt. Zeugen können den Täter überwältigen – doch viele Fragen bleiben offen. Was wir wissen – und was nicht.

Auf dem Zug von Kiel nach Hamburg hat ein Angreifer zwei Menschen getötet und sieben verletzt. Dutzende Menschen waren Zeugen der Tat, tapfere Passagiere haben wohl Schlimmeres verhindert.

Was wir über den Messerangriff wissen

Die Tatsache

  • Nach FOCUS-Online-Informationen ging um 14.58 Uhr der erste Notruf ein. Im Zug sei eine Person mit einem Messer gewesen, eine Person sei bereits verletzt worden, hieß es.
  • Dann gingen mehrere Anrufe aus dem Zug bei der Polizei ein. Der Zug wurde nach Benachrichtigung gestoppt, danach verlagerte sich das Geschehen auf den Bahnsteig, so die Sprecherin. Dort wurde der Mann schließlich festgenommen.
  • Nach Angaben der Polizei hielten Zeugen den Angreifer fest. Demnach gelang es den Helfern, den Verdächtigen unmittelbar nach der Tat bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte zu stoppen.
  • Zwei Menschen starben und sieben wurden verletzt.
  • Sie ermitteln laut Polizei auch wegen eines möglichen extremistischen Hintergrunds oder einer möglichen psychischen Erkrankung.
  • Die Staatsanwaltschaft Itzehoe ermittelt wegen Mordverdachts.

Der Verdächtige

  • Bei dem mutmaßlichen Angreifer handelt es sich nach FOCUS-Online-Informationen um den 33-jährigen Ibrahim A. Er wurde im Gazastreifen geboren und ist ein staatenloser Palästinenser.
  • Laut Polizei saß der Mann bis zum 19. Januar in Untersuchungshaft.
  • Er soll mehrfach wegen Sexual- und Gewaltverbrechen polizeibekannt gewesen sein.
  • Laut einem „Spiegel“-Bericht wurden ihm in der Vergangenheit mindestens zwölf Straftaten vorgeworfen, darunter zwei gefährliche Körperverletzungen und ein sexueller Übergriff sowie die Androhung von Bankkartenmissbrauch. Die meisten von ihnen verübte er laut „Welt“ in Euskirchen.
  • Sein letzter Wohnort war jedoch Kiel. Seit 2014 lebt er in Deutschland, zunächst in NRW, dann in Schleswig-Holstein.
  • 2016 erhielt er subsidiären Schutz, laut „Spiegel“ war jedoch ein Entzugsverfahren für diesen Titel eingeleitet worden.
  • Der 33-Jährige wurde laut Polizei leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht.
  • Es gab erste Hinweise, dass der mutmaßliche Angreifer psychisch gestört sein könnte.
  • Nach vorläufigen Erkenntnissen war er in Norddeutschland nicht als Extremist aufgefallen.

Die Opfer

  • Bei dem Angriff starben zwei Menschen, sieben wurden verletzt. Drei von ihnen seien schwer und vier leicht verletzt worden, teilte die Polizei mit.
  • Nach Angaben der Polizei befanden sich zum Zeitpunkt des Angriffs rund 120 Personen im Zug.
  • Etwa 70 Zeugen wurden von der Polizei in einem nahe gelegenen Gasthof verhört und betreut.

Was wir nicht wissen

  • Die Identität der Opfer ist laut Polizei noch unklar.
  • So ist der Hintergrund der Tatsache. Über das Motiv ist nichts bekannt.
  • Sie ermitteln laut Polizei auch wegen eines möglichen extremistischen Hintergrunds oder einer möglichen psychischen Erkrankung.
  • Unklar ist auch, warum Ibrahim A. in Untersuchungshaft saß und warum er vor sechs Tagen entlassen wurde.
  • Zudem ist nach FOCUS-Online-Informationen sein Aufenthaltsstatus unklar.

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