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Was ist über „Krankheit X“ im Kongo bekannt?

Elke by Elke
Dezember 7, 2024
in Lokalnachrichten
Was ist über „Krankheit X“ im Kongo bekannt?

In der Demokratischen Republik Kongo ist eine bisher unbekannte Krankheit aufgetreten. Bisher wurden mindestens 376 Fälle gemeldet und 131 Menschen starben, die meisten davon in der Panzi-Gesundheitszone in der Provinz Kwango. Besonders betroffen sind Kinder. Die Laborergebnisse sind entscheidend für die Erkennung und Eindämmung der Krankheit.

Die wichtigsten Fragen und Antworten.

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Was ist über die Krankheit bekannt?

Die bisher unbekannte Krankheit wird vorläufig „Disease X“ genannt. Der erste Verdacht deutet auf eine Atemwegserkrankung hin. Doch die genaue Natur der Krankheit – ob viral, bakteriell, pilzartig oder parasitär – ist noch unklar. Auch die Übertragungswege sind noch nicht bekannt. Die Behörden haben die Bevölkerung dazu aufgerufen, sich an die Hygieneregeln zu halten und Abstand zu halten.

Ähnlich wie der Marburg-Fieber-Ausbruch in Ruanda vor einigen Wochen sei die neue Krankheit für die Agentur von größter Bedeutung, sagte Jean Kaseya, Generaldirektorin von CDC Africa. „Wir müssen wissen, was in der Demokratischen Republik Kongo vor sich geht.“

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Wie reagieren die Gesundheitsbehörden?

Ein Team von Epidemiologen untersucht die Fälle vor Ort. Aufgrund fehlender Kapazitäten wurden die Proben in die Hauptstadt Kinshasa geschickt, um die genaue Ursache der Krankheit zu ermitteln. Erste Ergebnisse werden spätestens am Freitag, 6. Dezember oder Samstag, 7. Dezember erwartet. Dies bestätigt auch das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin.

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Welche Symptome treten auf?

Die Betroffenen leiden unter Fieber, Kopfschmerzen, Husten, Atembeschwerden und Blutarmut (Blutarmut).

Die Panzi-Gesundheitszone in der Provinz Kwango ist von hoher Unterernährung geprägt – rund 40 Prozent der Bevölkerung sind betroffen. Dies scheint Menschen, insbesondere Kinder, anfälliger für schwere Krankheiten zu machen.

Wer ist betroffen?

gemäß WHO „Krankheit X“ wurde bisher in sieben der 30 Gesundheitszonen in der Provinz Kwango gemeldet. Die meisten Fälle werden in drei der sieben betroffenen Gesundheitszonen gemeldet.

Besonders hoch ist der Anteil der Kinder unter fünf Jahren. Bisher gab es in dieser Altersgruppe 198 Erkrankungsfälle und 17 Todesfälle.

Wie werden die Menschen betreut?

Lucien Lufutu, Vorsitzender des Konsultationsgremiums der Zivilgesellschaft der Provinz Kwango, der in Panzi ist, sagte die Nachrichtenagentur APdass das örtliche Krankenhaus, in dem die Patienten behandelt werden, unzureichend ausgestattet ist.

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„Es herrscht ein Mangel an Medikamenten und medizinischem Material, da die Krankheit noch nicht bekannt ist und der Großteil der Bevölkerung von traditionellen Heilern behandelt wird“, sagte Lufutu.

Wie gefährlich ist die Krankheit für die globale Gesundheit?

Michael Osterholm vom Center for Infectious Disease Research and Policy betont, dass Situationen wie diese besorgniserregend, aber nicht ungewöhnlich seien. Tatsächlich „passieren Situationen wie diese wahrscheinlich mehrmals im Jahr auf der ganzen Welt“. er sagte NPR. In den meisten Fällen handelt es sich um lokale Erkrankungen, die eingedämmt werden können. Auffallend ist die hohe Sterblichkeitsrate, allerdings gibt es bisher keine Hinweise auf ein exponentielles Wachstum oder eine internationale Ausbreitung.

Warum hat es so lange gedauert, bis die Krankheit gemeldet wurde?

Die ersten Krankheitsfälle traten am 24. Oktober auf. Die nationalen Gesundheitsbehörden wurden am 1. Dezember, fast sechs Wochen später, benachrichtigt.

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Diese Verzögerung ist auf die abgelegene Lage der Panzi-Region zurückzuführen. Das örtliche Gesundheitssystem ist schwach und es mangelt an Medikamenten und Testkapazitäten, was es möglicherweise schwierig gemacht hat, Muster in den früheren Fällen zu erkennen. Experten betonen die Notwendigkeit besserer Überwachungssysteme.

Was sind weitere Herausforderungen im Kongo?

Das Gesundheitssystem des zentralafrikanischen Landes steht derzeit unter großem Druck: Das Land ist am stärksten vom Mpox-Ausbruch in Afrika betroffen. Die US-Gesundheitsbehörde CDC Dem Bericht zufolge gibt es mehr als 47.000 Verdachtsfälle und über 1.000 vermutete Todesfälle durch die Krankheit. Außerdem gibt es eine Masernepidemie und die saisonale Grippe flammt derzeit wieder auf.

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