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Warentest Föhnen: Fünf Haartrockner sind „mangelhaft“

Produkttest trocknet
Fünf Haartrockner sind „mangelhaft“

Gerade bei diesem Wetter sollte man nicht mit nassen Haaren nach draußen gehen. Hier kann ein Föhn Abhilfe schaffen. Allerdings starben fünf Geräte im Produkttest im Dauertest früh aus oder die Kabel brachen im Sicherheitstest. Einen guten Fön gibt es für 23 Euro.

Man kann fast froh sein, der Frisurenmode der 1980er Jahre nicht mehr unterworfen zu sein. Denn hier war eine Föhnfrisur für beide Geschlechter Pflicht. Was einen gewissen Aufwand bedeutet und auch Geld kostet – Stichwort Stromkosten. Aber abgesehen davon kommt der Fön auch heute noch nach fast jeder Haarwäsche zum Einsatz. Es sei denn, es wird Trockenshampoo verwendet.

Stiftung Warentest hat 14 Haartrockner getestet, darunter Modelle von Braun, Dyson, Philips, Panasonic und Remington. Der günstigste Haartrockner kostet deutlich unter 30 Euro, der teuerste über 400 Euro.

Um Haltbarkeit und Sicherheit zu testen, ließen die Tester die Haartrockner im Labor auf den Fliesenboden fallen, föhnten sie 400 Stunden am Stück – mit Abkühlungspausen – und knickten ihre Kabel zig Mal. Alle haben den Sturz überlebt. Im Dauertest ging allerdings zwei Geräten die Puste aus („Beurer StylePro HC 55“ und „Proficare PC-HTD 3047“), drei weitere scheiterten im Biegetest („Babyliss Hydro Fusion D773DE“, „Remington Proluxe You AC9800“ und „Valera Excel 2000“. Ionisch“. Alle fünf wurden daher mit „ungenügend“ bewertet.

Preis-Leistungs-Verhältnis für 23 Euro

Manche Haartrockner haben mehrere Düsen, andere nur wenige, manche Düsen lassen sich nicht drehen. Die Geräte sind unterschiedlich schwer, ihre Kabel unterschiedlich lang. Wenn Sie zehn Minuten oder länger brauchen, um Ihre Haare zu trocknen, suchen Sie vielleicht nach einem leichten Gerät. Die Studie zeigt: Je schwerer der Haartrockner und je kürzer sein Kabel, desto eher verliert man die Freude am Fön. Die Geräte von Grundig und das mit 723 Gramm schwerste Remington Proluxe waren auf Dauer etwas zu schwer.

Zudem werben viele Anbieter damit, dass ihre Föhne widerspenstiges Haar wieder zur Vernunft bringen können. Die Idee dahinter: die Ionenfunktion. Große Unterschiede konnten im Labor jedoch nicht festgestellt werden.

Testsieger ist das teuerste Gerät im Test, der „Dyson Supersonic“ für 430 Euro. Er frisiert gut, hat viele Extradüsen und wiegt nur 499 Gramm („gut“, 1,7). Preis-Leistungs-Sieger ist das gute „Koenic KHD 4221 AC“ für nur 23 Euro („gut“, 2,0). Das ebenso gute „Philips BHD510/00 5000 Series 3“ ist für rund 50 Euro (1,8) zu haben.

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