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Vor dem Pokalduell: Warum St. Pauli den Gegner Homburg in eine andere Liga einordnet


Vor dem Pokalduell: Warum St. Pauli den Gegner Homburg in eine andere Liga einordnet

Vom Spitzenderby des Zweitliga-Tabellenführers gegen den Zweitplatzierten bis hin zum Pokalspiel gegen einen Viertligisten. Nach dem Duell auf Augenhöhe folgt ein Spiel mit der klaren Favoritenrolle. Schwierig? Ein Problem für den Kopf? St. Pauli-Trainer Fabian Hürzeler weist alle Bedenken zurück.

Ein Brief macht den Unterschied. O statt A. Der Kiezkicker-Trainer hatte bereits vor dem Derby klargestellt, dass er seine Mannschaft auf das Achtelfinale beim FC Homburg am Dienstagabend genauso akribisch und intensiv vorbereiten wird wie auf das Spiel gegen den Hamburger HSV. Deshalb wurde das Stadtduell schnell abgearbeitet und abgehakt.

FC St. Pauli: Fabian Hürzeler warnt vor dem FC Homburg

Laut Hürzeler müsste der Tabellenführer der Regionalliga Südwest „eigentlich wie ein Drittligist behandelt werden“. Homburg hat sich auch im diesjährigen DFB-Pokal den Ruf als Favorit erworben. Die Saarländer setzten sich in den ersten beiden Runden gegen den Bundesligisten Darmstadt (3:0) und den Zweitligisten Fürth (2:1) durch. Deshalb sei das Spiel „eine Herausforderung, die wir mit höchster Professionalität angehen werden.“

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St. Pauli ist gewarnt, geht als Favorit in die Partie und will dieser Rolle auf dem Platz gerecht werden.

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