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Türkei – Dutzende Verdächtige nach schwerem Minenunglück festgenommen


Bergungsarbeiten nach dem schweren Grubenunglück in der Türkei. (AFP / YASIN AKGUL)

Nach Angaben der Agentur Anadolu ist unter ihnen der Direktor des staatlichen Betreibers der Kohlemine. Der Unfall ereignete sich Mitte Oktober in der Nähe der Stadt Amasra an der türkischen Schwarzmeerküste. Fast hundert Bergleute wurden durch eine Explosion in zwei tiefen Stollen eingeschlossen. 41 von ihnen überlebten nicht, 58 konnten gerettet werden.

Berichten zufolge hatten einige Arbeiter etwa zehn Tage vor der Explosion über Gasgeruch in der Mine geklagt.

Diese Botschaft wurde am 28.10.2022 im Deutschlandfunk ausgestrahlt.

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