Politische Nachrichten

Trudeau besucht im Gefolge von Fiona das atlantische Kanada

Trudeau sagte nicht genau, wann oder wohin er reisen würde. Er sagte eine Reise nach Japan zum Staatsbegräbnis des ehemaligen Premierministers Shinzo Abe wegen der Auswirkungen des Sturms auf Ostkanada ab.

Der Premierminister sprach auch den Angehörigen von zwei Menschen, die während des Sturms getötet wurden, sein Beileid aus, einer in Port aux Basques, Nfld., und einer in PEI. „Die Kanadier denken in diesen schwierigen Zeiten an Sie“, sagte er.

— Militär vor Ort: Verteidigungsministerin Anita Anand sagte, 100 Mitarbeiter der kanadischen Streitkräfte seien in jede der drei vom Sturm am stärksten betroffenen Provinzen entsandt worden, um bei der Beseitigung von Trümmern von Straßen, der Wiederherstellung der Stromversorgung und der Reparatur der Infrastruktur zu helfen.

Sie sagte auch, die HMCS Margaret Brooke sei heute Morgen von St. John’s, Nfld., aus gesegelt, um Wellness-Checks in vier abgelegenen Gemeinden entlang der Südküste der Provinz durchzuführen.

— ‚Völlige Verwüstung‘: Die neufundländische Abgeordnete Gudie Hutchings, Ministerin für ländliche Wirtschaftsentwicklung, schaltete sich fern von Port aux Basques, einer Stadt an der südwestlichen Spitze der Provinz, die zu den am stärksten vom Sturm betroffenen Gebieten gehörte, auf die Pressekonferenz ein.

„Bilder zeigen nicht die völlige Verwüstung in diesem Gebiet“, sagte sie. „Es ist herzzerreißend und herzzerreißend.“

Hutchings sagte, 76 Häuser in der Gemeinde mit etwa 4.000 Einwohnern seien zerstört oder strukturell beschädigt worden. „Es wird lange dauern, bis dieser Bereich wieder auf die Beine kommt“, sagte sie.

Trudeau erinnerte daran, dass die Bundesregierung in den nächsten 30 Tagen Spenden an das kanadische Rote Kreuz verdoppeln werde. „Kanadier setzen sich füreinander ein und helfen ihren Gemeinden, diese schwierige Zeit zu überstehen.“

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