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SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert erwartet, dass auch die Bau- und Wohnungswirtschaft davon profitieren werden


Allein bis 2026 würden 14,5 Milliarden Euro vom Bund für die soziale Wohnungsbauförderung bereitgestellt, sagte er im RBB-Inforadio. Auch die Bundesländer hatten sich verpflichtet, einen Beitrag zu leisten.

Das wiederum gebe Unternehmen mehr Planungssicherheit für Bauvorhaben: „Das ist ein klares Marktsignal, dass man mit einem hohen Fördervolumen in der Wohnungsbauförderung jetzt viele Jahre planen kann.“ Dies würde Unternehmen auch dazu motivieren, in die Ausbildung neuer Nachwuchsfachkräfte zu investieren, da deren Beschäftigung nun langfristig gesichert ist. Zudem wird es künftig Vereinfachungen bei der Abschreibung von Neubauten geben. Bei besonderen Energiestandards und geringeren Baukosten könnten zusätzliche Steuervorteile geltend gemacht werden, sagt Kühnert. Für Haushalte hat die Bundesregierung im Dezember die Energiekostenerstattung auf den Weg gebracht. Wenn Sie die Abzüge jedoch im Rahmen der monatlichen Betriebskosten zahlen, müssen Sie ggf. auf die Abrechnung der Wohnungsunternehmen warten. Für alle Bedürftigen wird es einen Härtefonds geben.

dts Deutsche Textdienst Nachrichtenagentur GmbH