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Sieg in Helsinki dank Chaibi-Schlenzer: Eintracht Frankfurt macht den Einzug in die K.-o.-Phase in der Conference League klar


Sieg in Helsinki dank Chaibi-Schlenzer: Eintracht Frankfurt macht den Einzug in die K.-o.-Phase in der Conference League klar

Stand: 09.11.2023 20:42 Uhr

Eintracht Frankfurt gewinnt auch das Rückspiel gegen Helsinki. Ein Spektakel wird es diesmal nicht geben, aber schon jetzt ist klar, dass die Hessen in der Conference League überwintern werden.

Die Conference-League-Reise von Eintracht Frankfurt geht 2024 weiter: Die Hessen haben sich am Donnerstag mit dem 1:0 (1:0)-Sieg bei HJK Helsinki den Einzug in die zweite Runde klar gemacht. Den einzigen Treffer des Abends erzielte Farès Chaibi in der 31. Minute.

Das Spiel verlief deutlich weniger spektakulär als das Hinspiel vor zwei Wochen (6:0). Allerdings war auch dieses Mal die Überlegenheit der Eintracht spürbar. Die erste wilde Szene im Strafraum der Gastgeber ereignete sich in der 7. Minute: Ellyes Skhiri wehrte eine Chaibi-Ecke mit der Ferse ab, der Ball prallte nach einer Parade von HJK-Keeper Niki Mäenpää vom Pfosten zurück ins Feld und Helsinki konnte abwehren Verfolgen Sie einige Flipper-Momente.

Chaibi rutscht in die Ecke

In der 17. Minute fasste Chaibi Mut und schoss aus rund 14 Metern – der Ball sauste knapp drüber. Nach genau einer halben Stunde machte er es besser: Dem feinen Dribbling des Algeriers folgte ein Schuss aus der Strafraumecke, der genau in den Winkel traf. Mit der Führung im Rücken überließen die Frankfurter den Ball den Finnen, die ihn aber nicht gefährlich vor das Tor von Kevin Trapp bringen konnten. Somit lag die Führung zur Halbzeit bei 1:0.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit hatte Chaibi sein zweites Tor auf dem Weg: Nach guter Vorarbeit von Omar Marmoush wurde sein Schuss von Mäenpää geblockt. Glück hatte die Eintracht hingegen, dass Helsinki zunächst kaum über gute Ansätze hinauskam. Denn die zwangsläufig veränderte Abwehr – Hrvoje Smolcic und Aurélio Buta ersetzten die verletzten Robin Koch und Tuta – wirkte nicht mehr so ​​sicher wie zuvor. Nach genau einer Stunde musste Trapp Keskinen in höchster Not erstmals vor dem heranstürmenden Topi retten.

Eine HJK-Entschädigung zählt nicht

In der 69. Minute lag der Ball im Tor von Trapp – Kapitän Miro Tenho hatte eine Freistoßflanke per Kopf eingeköpft. Der vermeintliche Ausgleich zählte nicht, weil der Schiedsrichter die Szene zurückpfiff. Allerdings war nicht wirklich klar, warum er das tat.

In der Nachspielzeit vergab der eingewechselte Paxten Aaronson fahrlässig eine Kontermöglichkeit. Auf der anderen Seite hatte HJK eine weitere große Chance, doch ein Seitenstoß von Roope Riski ging knapp am Tor vorbei. Die Mannschaft von Dino Toppmöller nahm trotz einer mäßigen Leistung die drei Punkte mit nach Hessen.

Weil das Parallelspiel zwischen PAOK Saloniki und dem FC Aberdeen 2:2 endete, ist der Eintracht mindestens der zweite Platz in der Conference-League-Gruppe sicher. Damit wäre man zur Teilnahme an der Zwischenrunde berechtigt, die man bei Gruppensieg sogar überspringen und direkt ins Achtelfinale einziehen könnte. In den beiden verbleibenden Gruppenspielen kämpft die Eintracht nun mit PAOK um den ersten Platz.

HJK Helsinki – Eintracht Frankfurt 0:1 (0:0)

Helsinki: Mäenpää – Peltola, Tenho, Halme, Ollila – Soiri, Lingman (86. Olusanya), Kanellopoulos (71. Rogic), Keskinen – Hostikka (86. Riski), Bande (71. Kouassivi-Benissan)

Frankfurt: Trapp – Buta, Smolcic, Pacho, Nkounkou (89. Baum) – Skhiri, Larsson – Ebimbe (89. Knauff), Götze (78. Aaronson), Chaibi (78. Hauge) – Marmoush (70. Ferri)

Tore: 0:1 Chaibi (31.)
gelbe Karten:-/ Buta

Schiedsrichter: Gaillouste (Frankreich)
Zuschauer: 10.121 (ausverkauft)

Sieg in Helsinki dank Chaibi-Schlenzer: Eintracht Frankfurt macht den Einzug in die K.-o.-Phase in der Conference League klar

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