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Deutschland Nachrichten

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Hertha BSC will am Freitag bei Werder Bremen das nächste Erfolgserlebnis in der Fußball-Bundesliga feiern. Anpfiff im Bremer Weserstadion ist um 20:30 Uhr

Werder Bremen live gegen Hertha BSC sehen: So geht’s

Der Streamingdienst DAZN überträgt das Spiel live im TV und im Livestream.

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Die Bundesliga LIVE bei DAZN

SV Werder Bremen – Hertha BSC

28.10.2022 | 20:30 Uhr

  • Datum: Freitag, 28. Oktober 2022
  • Anstoß: 20:30 Uhr
  • Stadion: Weserstadion (Bremen)
  • Fernsehstation: DAZN1
  • Lebensstrom: DAZN

Werder Bremen trifft zum Auftakt des zwölften Spieltages der Fußball-Bundesliga auf Hertha BSC und hofft auf ein Ende seiner Negativserie. Das Team von Trainer Ole Werner peilt nach den letzten drei Pflichtspielniederlagen in Folge – darunter das Aus im DFB-Pokal – am Freitagabend gegen die Berliner den zweiten Heimsieg der Saison an.

Hertha hingegen will das nächste Erfolgserlebnis feiern. Nach fünf sieglosen Ligaspielen holte der FC Schalke 04 den letzten Heimsieg der Saison. Werder liegt zwei Plätze und vier Punkte vor Hertha auf dem elften Tabellenplatz.

Werder Bremen will sich die Niederlagenserie nicht anmerken lassen

Nach den Rückschlägen für Werder Bremen in den vergangenen Tagen rechnet Trainer Ole Werner nicht mit negativen Auswirkungen für seine Spieler. „Ich glaube nicht, dass man in der Arbeit mit der Mannschaft oder im Umgang miteinander in irgendeiner Weise merkt, ob wir ein Spiel gewonnen oder verloren haben“, sagte der 34-Jährige vor dem Spiel am Freitagabend (20.30 Uhr). Uhr/Sky) gegen Hertha BSC im ausverkauften Weserstadion.

Werner erklärte, das Vorgehen des Teams nach Erfolg oder Misserfolg sei „relativ ähnlich“. „Ich denke, das ist der Weg, der dazu führt, über einen längeren Zeitraum gut zu arbeiten.“

Auch die drei Pflichtspielniederlagen ließen den Trainer unbeeindruckt: „Es liegt in meiner Natur, mit den Situationen, wie sie sich bieten, sachlich umzugehen“, fügte er hinzu.

An Erklärungen für die beiden Liga-Pleiten gegen Mainz 05 (0:2) und beim SC Freiburg (0:2) sowie das Pokal-Aus in Paderborn mangelt es aus Sicht des Trainers nicht. Dabei spielte der Coach unter anderem auf einige fehlende Spieler, die Rote Karte für Marco Friedl im Freiburg-Spiel und die aus Werners Sicht auf die Fehlentscheidung des Schiedsrichters im Pokalspiel an. Die Suspendierung von Angreifer Marvin Ducksch erwähnte er nicht. „Wenn in einer Woche so viele Dinge zusammenkommen, merkt man das auf dem Platz. Das ist nicht verwunderlich“, erklärte Werner.



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