Schalkes Sportdirektor Marc Wilmots verrät erste Pläne für den neuen Kader

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Schalke-Sportdirektor Marc Wilmots im weißen Hemd
Marc Wilmots arbeitet am neuen Kader von Schalke 04. © Tim Rehbein/RHR-FOTO

Wie sieht der Kader von Schalke 04 in der nächsten Saison aus? S04-Sportdirektor Marc Wilmots hat erste Pläne verraten.

Gelsenkirchen – Schalke 04 hat den Klassenerhalt geschafft und gibt der Vereinsführung Planungssicherheit für die kommende Saison. Nun kann Sportdirektor Marc Wilmots den Kader für eine bessere Saison 2024/2025 zusammenstellen. Nach dem Osnabrück-Spiel verriet er, wie er dieses Projekt angeht Himmel.

Schalkes Sportdirektor Marc Wilmots verrät erste Pläne für den neuen Kader

„Es wird eine Veränderung im Kader geben. „Wir müssen uns genau überlegen, wer verlängert und wer nicht“, erklärte Wilmots und fügte hinzu: „Wir müssen jetzt einen guten Plan haben und dürfen keine verrückten Dinge tun.“ Stehen Sie mit beiden Beinen auf dem Boden und versuchen Sie, eine junge Mannschaft aufzubauen, die den Charakter von Schalke hat.“

Helfen soll auch Ben Manga, der kurz vor einem Engagement bei S04 steht. Der Deal mit dem 50-Jährigen war Berichten zufolge vom erfolgreichen Klassenerhalt der Königsblauen abhängig und könnte daher schon bald (Stand: 8. Mai) offiziell werden.

Der Schalke-Abgang von Assan Ouedraogo wird wichtige Millionen einbringen

Bei der Kaderverbesserung kann der S04 voraussichtlich einen Transfer für Assan Ouedraogo einplanen, der kurz vor dem Abschied von Schalke 04 steht. Eine endgültige Entscheidung hierzu ist allerdings noch nicht gefallen (weitere Transfer-News zu S04 bei RUHR24).

Allerdings laufen Gespräche mit Sturmtalent Keke Topp über eine Vertragsverlängerung. Generell wird die Knappenschmiede eine wichtige Rolle für die sportliche Zukunft des Vereins spielen.

S04 setzt auf Knappenschmiede

Die Jugendabteilung des FC Schalke 04 bringt regelmäßig vielversprechende Talente hervor und könnte Wilmots Pläne unterstützen, eine Mannschaft zusammenzustellen, die sich mit S04 identifiziert.

Letztlich schränkt die finanzielle Situation von Königsblau weiterhin den Spielraum für externe Neuzugänge ein. Der Ansatz, auf junge Spieler zu setzen, könnte länger dauern, könnte sich aber langfristig auszahlen – insbesondere im Hinblick auf mögliche Transfers.

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