Niedrigere Zinsen – wirklich jetzt? Gefüttert zwischen Pest und Cholera!

Den neuesten Daten der US-Notenbank zufolge ist die US-Wirtschaft im zweiten Quartal um mehr als 4 % gewachsen – und sollte die Fed wirklich die Zinsen senken? Das Wachstum zeigt, dass die Geldpolitik der Fed nicht restriktiv ist – sonst wäre die Inflation seit Jahresbeginn nicht wieder gestiegen. Nun steckt die US-Notenbank in der Zwickmühle: Senkt sie die Zinsen, werden die Immobilienpreise weiter steigen und die Nachfrage noch stärker wachsen – die Inflation wird dann noch weiter steigen. Andererseits werden die Kollateralschäden hoher Zinsen zunehmend sichtbar, insbesondere bei einkommensschwächeren US-Konsumenten und in einigen Segmenten der US-Wirtschaft (Gewerbeimmobilien etc.). Im Grunde ist alles falsch, was die Zentralbank jetzt tut: Sie hat die Wahl zwischen Pest und Cholera. Schuld daran ist die Fed selbst – und die hemmungslose Schuldenorgie der Regierungen Trump und Biden.

Anmerkungen zum Video:

1. EZB-Mitglied warnt vor Inflation und Abweichung von der Fed-Politik

2. Robert Habeck spricht – Marketing Deutschland ist begeistert

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