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München: Stachus und Hauptbahnhof sollen sauberer werden


München- Die CSU/Freie Wähler-Fraktion fordert in einem Antrag an den Münchner Stadtrat, dass die Stadt rund um den Stachus und den Hauptbahnhof für mehr Sauberkeit und Sicherheit sorgen müsse. Laut Antrag sind die beiden Orte für viele die „Eingangstür“ nach München.

Dort muss es gleich aussehen, um die Stadt angemessen zu repräsentieren. In den letzten Jahren hat sich die Situation so stark verschlechtert, dass nun dringender Handlungsbedarf besteht. Auch Straftaten sind im Stachus keine Seltenheit mehr und es kommt immer häufiger zu Schlägereien.

CSU-Antrag vor dem Münchner Stadtrat: Menschenwürdiges Wohnen für Obdachlose

Ein weiteres Problem ist die hohe Zahl an Obdachlosen rund um den Karlsplatz. Anstatt das Campen in Zelten zu dulden, muss die Stadt den Obdachlosen eine menschenwürdige Unterkunft bieten.

Auch bei bestehenden Unterkünften muss man effektiver werben, damit dieses Angebot auch genutzt wird.

So will die CSU die Probleme am Stachus und am Hauptbahnhof lösen

Um all diese Probleme zu lösen, macht die CSU in ihrem Antrag einige Vorschläge. Sauberkeit kann durch mehr Reinigungsarbeiten und eine schnellere Entsorgung verlassener Fahrräder erreicht werden. Um zu verhindern, dass Menschen unter unwürdigen Bedingungen auf der Straße schlafen, muss mehr Wohnraum zur Verfügung gestellt werden, um ihrer Verpflichtung als Stadt gerecht zu werden.

Weniger Straftaten und mehr Sicherheit können hingegen nur durch eine höhere Präsenz der Polizei und anderer Sicherheitskräfte erreicht werden, die allerdings auch eine abschreckende Wirkung auf potenzielle Schadstoffe haben.

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Passanten in einer Unterführung in Pasing.  Insbesondere der Bereich rund um den Bahnhof war Anfang 2023 ein Brennpunkt der Jugendkriminalität.

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Manuel Pretzl (CSU) stellt klare Forderungen an die Stadt München

Fraktionschef Manuel Pretzl ist sich darüber im Klaren: „Leider lässt die Sauberkeit und Sicherheit zwischen Hauptbahnhof und Stachus zu wünschen übrig.“ Um das Image in der Öffentlichkeit zu verbessern, fordern wir eine intensivere Reinigung dieser Bereiche und eine stärkere Präsenz.“ des kommunalen Außendienstes. Wir haben die gesellschaftliche Verantwortung, obdachlose Menschen zu unterstützen.“

Der CSU-Politiker erklärte: „Dies bedeutet jedoch nicht, dass öffentliche Räume dauerhaft als Wohnraum genutzt werden können. Die Landeshauptstadt München muss dafür sorgen, dass menschenwürdige Lösungen für obdachlose Menschen gefunden werden und den Betroffenen die bereits bestehenden Möglichkeiten aufgezeigt werden.“ Auf diese Weise wird eine angemessene Unterkunft und Pflege gewährleistet, ohne dass die Menschen auf öffentlichen Plätzen campen müssen.



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