Lidl-Prospekt bringt Kunden in Rage – dieses Produkt ist schuld

Einem aufmerksamen Kunden ist im Werbekatalog von Lidl etwas Lustiges aufgefallen. Eines der Produkte scheint nicht ganz richtig zu sein. Die Kundin postet ihren Fund auf Facebook und andere Nutzer teilen ihre Überraschung.

+++ Lidl-Kunde betritt Filiale und kann nicht glauben, was er sieht – „Ich fühle mich wie im Jahr 2001“ +++

Der Discounter Lidl bewirbt in seinem Prospekt ein neues Produkt. Das Playtive-Holzpferd ist im Lidl-Onlineshop für 59,99 Euro erhältlich und soll bei Kindern ein großer Renner sein. Die Pferdebeine können sogar auf zwei verschiedene Höhen eingestellt werden. Aber irgendetwas scheint an dem Spielzeug seltsam zu sein.

Lidl: Fehler oder Marketing?

Auf Facebook postet der User ein Bild des Produkts und schreibt: „Lidl in Deutschland, aber du hast das Pferd falsch gehalftert.“ Und tatsächlich kommt mir irgendetwas an dem Halfter des Pferdes irgendwie seltsam vor. Auf jeden Fall erntete die Facebook-Nutzerin für ihren Post auf Facebook viel Gelächter.

Ein Facebook-Nutzer kommentiert den Beitrag mit einem sehr treffenden Vergleich: „Sadomasohorstpferdinant.“ Denn das Reittier scheint stark an etwas anderes als ein Pferdereittier zu erinnern. Ein anderer Nutzer treibt den Vergleich auf die Spitze und stellt fest, dass auch Lidls Pferd eine Augenbinde habe. Allerdings ist dieser etwas verrutscht, so dass das Holzpferd noch problemlos sehen kann.

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Ein anderer User scheint sich jedoch nicht beirren zu lassen und postet „Es ist in Ordnung…“ mit mehreren lachenden Emoticons. Das Lidl-Produkt scheint daher gemischte Gefühle auszulösen.

Diskussion auf Facebook

Wenn Sie das Produkt unbedingt von Lidl haben möchten, es dort aber nicht mehr verfügbar ist, können Sie auch zu Aldi gehen. Ein hilfsbereiter Facebook-Nutzer weist darauf hin, dass das Produkt auch dort erhältlich ist.


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Man kann über Lidls Holzpferd sagen, was man will, aber auf Facebook scheint es auf jeden Fall ein Erfolg zu sein und für einige Lacher zu sorgen. Es ist noch nicht klar, ob der Fehler Absicht war, um Aufmerksamkeit zu erregen, oder nur ein Flüchtigkeitsfehler.

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