Jannah Theme License is not validated, Go to the theme options page to validate the license, You need a single license for each domain name.
Deutschland Nachrichten

Lange Durststrecke geht weiter: Ferrari wird wohl Teamchef Binotto rauswerfen

Die lange Durststrecke dauert an
Ferrari wird wohl Teamchef Binotto rausschmeißen

Mattia Binotto ist ein echtes Ferrari-Urgestein: Der Schweizer arbeitete einst mit Michael Schumacher zusammen, seit 1995 arbeitet er für den traditionsreichen Formel-1-Rennstall. Nun trennen sich offenbar die Wege, berichten italienische Medien einhellig.

Nach übereinstimmenden Medienberichten trennt sich Ferrari von Formel-1-Teamchef Mattia Binotto. „Gazzetta dello Sport“, „Corriere della Sera“ und Sky Sports in Italien berichteten über den bevorstehenden Abschied des 53-Jährigen. Eine offizielle Stellungnahme von Ferrari lag zunächst nicht vor.

Rund um das Saisonfinale in Abu Dhabi wurde zuletzt über eine Trennung der Scuderia von Binotto spekuliert. Auf die Frage, ob er 2023 noch Teamchef bei Ferrari sein würde, antwortete Binotto vor einigen Tagen: „Es liegt nicht an mir zu entscheiden, aber ich bin ziemlich entspannt. Der Grund, warum ich entspannt bin, ist, dass ich immer offen habe. ehrliche und konstruktive Gespräche mit meinen Chefs und meinem Vorsitzenden“.

Binottos Nachfolger soll Frederic Vasseur werden. Der Franzose ist seit 2017 Teamchef bei Sauber, das später in Alfa Romeo umbenannt wurde. Der Rennstall arbeitet eng mit Ferrari zusammen. Binotto kam 1995 zur Scuderia und war während seiner Ferrari-Ära als Motoreningenieur für Michael Schumacher tätig. Der Schweizer stieg später zum Technischen Direktor auf, bevor er Anfang 2019 nach einem Machtkampf Maurizio Arrivabene als Teamchef ablöste.

Den Fahrertitel gewann Ferrari zuletzt 2007 mit Kimi Räikkönen, die Konstrukteurswertung zuletzt 2008. Selbst der viermalige Weltmeister Sebastian Vettel konnte die Scuderia zu seiner Zeit nicht ganz an die Spitze führen von 2015 bis 2020. In der abgelaufenen Saison wurde Charles Leclerc im Red Bull WM-Zweiter hinter Max Verstappen. Nach drei Rennen lag der Monegasse sogar 46 Punkte vor dem Niederländer. Fahrfehler, Strategiefehler und technische Probleme kosten im Nachhinein ein noch besseres Ergebnis.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"