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Kurznachrichtendienst: Musk will gesperrte Twitter-Accounts wiederherstellen


Kurznachrichtendienst
Musk will gesperrte Twitter-Accounts wiederherstellen

Das Logo des Kurznachrichtendienstes in der Twitter-Zentrale in San Francisco. Foto

© Jeff Chiu/AP/dpa

Twitter-Nutzer haben dafür gestimmt, gesperrte Konten zu entsperren. So bekam Donald Trump sein Konto zurück.

Twitter-Besitzer Elon Musk hat angekündigt, in der kommenden Woche vom Kurznachrichtendienst gesperrte Accounts wieder aktivieren zu wollen.

Zuvor ließ er Nutzer darüber abstimmen, ob es eine „Generalamnestie“ für gesperrte Accounts geben soll, wenn sie nicht gegen Gesetze verstoßen oder Spam-Nachrichten verbreiten.

Eine Mehrheit der teilnehmenden Nutzer sprach sich für eine Reaktivierung aus. „Die Leute haben gesprochen. Die Amnestie beginnt nächste Woche“, schrieb Musk in einem Tweet.

Solche Umfragen sind nicht repräsentativ. Es ist unklar, ob und wie viele Stimmen von automatisierten Konten abgegeben wurden. Nach neuesten Informationen hat der Dienst täglich mehr als 230 Millionen aktive Nutzer. Bis zum Ende der Abstimmung am Donnerstagabend waren mehr als 3,1 Millionen Stimmen eingegangen. Mehr als 72 Prozent von ihnen unterstützten die Aktivierung von Sperrkonten.

Trumps Twitter-Account reaktiviert

Musk kündigte Ende Oktober an, dass ein Rat zum Umgang mit kontroversen Inhalten gebildet werde, bevor Twitter-Konten reaktiviert werden könnten. Der Tech-Milliardär hatte vergangene Woche nach einer Nutzerumfrage den Account des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump ohne Komitee freischalten lassen. Trump ist seit Januar 2021 von Twitter gesperrt. Am 6. Januar drückte er sein Mitgefühl für seine Anhänger aus, die den Sitz des US-Parlaments gestürmt hatten.

Musk kaufte Twitter Ende Oktober für rund 44 Milliarden Dollar. Seit der Übernahme kämpft das Unternehmen unter anderem mit der Zurückhaltung großer Werbekunden. Die Werbeeinnahmen machten zuletzt rund 90 Prozent des Umsatzes aus.

dpa

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