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Deutschland Nachrichten

Krieg gegen die Ukraine: ++ Selenskyj fordert auch Raketen und Jets ++


Nach dem Panzereinsatz fordert auch der ukrainische Präsident Selenskyj Langstreckenraketen und Jets. Russland hat den UNESCO-Beschluss zu Odessa als „politisch motiviert“ kritisiert. Alle Entwicklungen im Liveblog.

2:32 Uhr

Russland kritisiert UNESCO-Entscheidung zu Odessa als „politisch motiviert“

Russland hat die Entscheidung der UNESCO, die Altstadt der ukrainischen Hafenstadt Odessa zum gefährdeten Weltkulturerbe zu erklären, scharf kritisiert. Dieser Schritt sei „politisch motiviert“, teilte das Außenministerium am Abend in Moskau mit. Eine Gruppe westlicher Länder erzwang die Entscheidung. „Es wurde überhastet vorbereitet und missachtet die eigentlich hohen Standards der UNESCO“, kritisierte das russische Außenministerium weiter.

Am Mittwoch hat die UNESCO die Altstadt von Odessa in die Liste des gefährdeten Welterbes aufgenommen, was unter anderem einen besseren Zugang zu technischer und finanzieller Unterstützung bedeutet. „Odessa, eine freie Stadt, eine kosmopolitische Stadt mit einem berühmten Hafen, der Film, Literatur und Kunst geprägt hat, steht jetzt unter dem verstärkten Schutz der internationalen Gemeinschaft“, sagte UNESCO-Generalsekretärin Audrey Azoulay.

2:32 Uhr

Selenskyj fordert auch nach dem Panzereinsatz Langstreckenraketen und Jets

Wenige Stunden nachdem Deutschland und die USA versprochen hatten, Kampfpanzer zu liefern, bat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die westlichen Verbündeten seines Landes um Langstreckenraketen und Kampfflugzeuge. „Je mehr Unterstützung unsere Helden an der Front von der Welt bekommen, desto schneller wird die russische Aggression enden“, sagte Selenskyj in seiner nächtlichen Videoansprache.

Das Staatsoberhaupt dankte auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und US-Präsident Joe Biden für ihr Engagement bei der Lieferung von Kampfpanzern. Selenskyj sagte, er habe mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg gesprochen. Für die Ukraine sei es wichtig, „mit der Lieferung von Langstreckenraketen zu beginnen“. Kiew und seine westlichen Verbündeten sollen zudem „unsere Artillerie-Kooperation ausbauen“ und den „Einsatz von Kampfflugzeugen“ ermöglichen.

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