Analyse
Nach einem starken Start der Saison
Aktualisiert am 27.02.2025, 8:01 Uhr
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Pius Paschke machte in dieser Saison einen Traumstart, aber die starken Platzierungen waren kürzlich nicht zustande.
© Imago/Ulrich Wagner
Die nordische Ski -Weltmeisterschaft beginnt am Mittwoch in Trondheim in Norwegian. Nach einem überraschend glamourösen Start in die Saison, insbesondere in Pius Paschke, haben sich in den letzten Wochen deutsche Skispringer gelaufen. Ski springende Legende Sven Hannawald arrangiert.
Es war gut gelaunt Andreas Wellinger Kurz vor der Weltmeisterschaft zu seinen Instagram -Fans. Mit hausgemachter Pizza ist der 29-Jährige einfach. Dies ist nicht der einzige Grund, warum er mit einem guten Gefühl nach Trondheim zur nordischen Ski -Weltmeisterschaft geht. Wellinger schaffte es bei der Generalprobe der Weltmeisterschaft in Sapporo auf Japanisch mit Neunter.
Sie möchten retten, was noch gerettet werden soll: Vom besten Start in die Saison der deutschen Skispringer in der Geschichte der deutschen Skivereinigung (DSV) ist es nicht weit bis zu einer Horror -Saison für den kompletten Kader. Das letzte große Ereignis der Saison ist die Gelegenheit, eine versöhnliche Schlussfolgerung zu finden. Skisprunglegende und ARD -Experte Sven Hannawald Bestellen Sie die Form der deutschen Springer.
Von der Besten für die schlimmste Saison: Der Grund ist das Material – weniger der Jumper?
Mit sechs Siegen hat Pius Paschke die Saison fast nie begonnen – es ist seit der vier Hill -Tour nicht mehr für ihn gegangen. Andreas Wellinger ist auch weit entfernt von den Podestplätzen, die er zu Beginn der Saison erreicht hat. Für Sven Hannawald sind die Probleme nicht bei den beiden Jumper. „Meiner Ansicht nach sind die Probleme auf das Material zurückzuführen: In dieser Saison hatten die deutschen Springer den erfolgreichsten Start“, sagt er in einem Interview mit unserem Redaktionsteam. „Wir sind derzeit an einem Punkt, an dem wir über die schlechteste Saison sprechen müssen.
Mit anderen Worten, die neue Verordnung, die von der Weltvereinigung FIS für die aktuelle Saison eingeführt wurde, die die Springer nur zehn Anzüge anziehen dürfen – und in bestimmten saisonalen Phasen – bei den deutschen Athleten nachteilig sein. „Wenn ein komplettes Team nicht funktioniert, liegt es immer auf das Material“, sagt Hannawald. Er sieht keine großen Fehler in den Sprüngen der Deutschen, „und sie kommen nicht mehr mit. Das ist auf Material zurückzuführen.“ Die Österreicher hingegen fanden eine gute Möglichkeit, mit der Änderung der Materialien auszukommen. Die Assoziationen können verschiedene Anzüge in verschiedenen Saisonphasen testen, schreibt der FIS vor. Es gab neue Anzüge auf der vier Hill -Tour. Es gibt auch zwei neue für die Weltmeisterschaft.
Zuerst die Rückseite, dann Hand: Mit zwei neugierigen Vorfällen hat der Skispringer Stefan Kraft die letzten Vorbereitungen für die Nordic Ski World Cup in Trondheim abgeschlossen. Die benachbarte Katze spielte ebenfalls eine Rolle.
Paschke und Wellinger immer noch mit den besten Chancen
Die Aufgabe des DSV war es, in den letzten Wochen optimal auf die neuen Anzüge zu reagieren. Hannawald vertraut Wellinger und PesenDie meisten der beiden besten Deutschen der Saison, die höchstwahrscheinlich bei der Weltmeisterschaft durchgeführt werden. „Der stabilste Jumper in dieser Saison waren Andreas Wellinger und Pius Paschke. Wellinger hat die meiste Erfahrung – er ist derjenige, der am besten mithalten kann.
Der 34-jährige Paschke ist Fünfter bei der gesamten Weltmeisterschaft Wellinger Neunter. Der junge Philipp Raimund ist auf dem 28. Platz. Hannawald hofft auf alle drei: „Die Weltmeisterschaft beginnt für den Skipjumper auf dem kleinen Skisprung, das Material kommt hier nicht ins Spiel, weil die Geschwindigkeit von Start -up nicht so hoch ist. Sie können in der Nähe der Medaillen dorthin gelangen.“
© Imago/Ulrich Wagner
Wellinger selbst war in letzter Zeit auch zuversichtlich: „Es ist definitiv eine Frage der Geduld. Wir beide wissen, dass wir in den letzten Wochen nicht mehr auf Papier gebracht haben“, sagte er 29-Jähriger vor der Weltmeisterschaft.
Hannawald sieht Karl Geiger und Stefan Leyhe, die auch für die Weltmeisterschaft nominiert sind. „Karl Geiger ist ein akribischer Arbeiter, das ist das Licht für ihn. Aber er hat es bereits geschafft, Podium zu bekommen“, sagt Hannawald. „Stefan Leyhe hat extreme Schwierigkeiten.“ In der Gesamt -Weltmeisterschaft befindet sich Geiger auf dem 15. Platz, Leyhe mit 39.
Warum die Medaillenmöglichkeiten in gemischt besser sind
Im Gegensatz zu Singles kann der deutsche Jumper im gemischten Wettbewerb eine autorisierte Medaille -Hoffnung machen. In der bisherigen Saison befand sich das deutsche Mischteam nicht nur in einem Wettbewerb auf dem Podium. Laut Hannawald ist dies hauptsächlich auf die Springer zurückzuführen. „Das gemischte Team hat eine positive Ablenkung durch die Frauen. Dies hat bisher sehr erfolgreich funktioniert, weil die Frauen eine gute Rolle spielen und eine gute Rolle spielen“, sagt er.
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Denn im Gegensatz zu den Männern rennen auch Frauen in den Singles: Selina Freitag war die letzte sechsmal zweite. „Ich bin sehr gespannt, ob der große Staatsstreich erfolgreich sein könnte“, sagt Hannawald. „Sie konnte sich im Frieden im Hintergrund sowie Agnes Reisch entwickeln.“ Freitag und Teamkollege Katharina Schmid gehen als großartige Medaillenfavoriten zur Weltmeisterschaft. Vielleicht bringen Sie den notwendigen Schwung, der die Männer auch zur Medaille führt – in gemischt wie in Singles.
Über den Gesprächspartner
- Sven Hannawald . Heute ist er der ARD Winter Sports Experte.
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