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In Fulda fällt der Startschuss für eine wasserstoffbasierte Transportlogistik


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Die theoretischen Vorarbeiten werden nun mit der Gründung des HyWheels-Hessen-Flotten-Clusters in die Praxis umgesetzt: Schon bald rollt eine Flotte wasserstoffbetriebener Lkw über die Straßen Osthessens. © Florian Albinger/Region Fulda GmbH

„HyWheels“, bildlich gesprochen Wasserstoffräder, hieß die Studie, mit der 2020/2021 in der Region Fulda ein Feinkonzept für eine wasserstoffbasierte Transportlogistik erstellt wurde. Die theoretischen Vorarbeiten werden nun mit der Gründung des „Flottenclusters HyWheels-Hessen“ in die Praxis umgesetzt.

Fulda – Damit Logistikunternehmen wasserstoffbetriebene Lkw einsetzen können, braucht es drei Dinge: Wasserstoff, Wasserstofftankstellen und natürlich Wasserstoff-Lkw. Gut anderthalb Jahre nach Vorstellung der „HyWheels“-Studie werden diese drei Themenbereiche mit der Gründung des „Flottenclusters HyWheels-Hessen“ unter einem Dach gebündelt. Der offizielle Startschuss fiel am Mittwoch (25. Januar) im Marmorsaal des Stadtschlosses Fulda.

Die „HyWheels“-Studie sieht vor, die Zahl der Wasserstoff-Lkw in der Region Fulda (Hessen) innerhalb weniger Jahre auf über 1000 zu skalieren. Ob das gelingt, hängt von der Verfügbarkeit von Fahrzeugen, Tankstellen und Wasserstoff ab. Der Start im Jahr 2024 ist mit einer eher überschaubaren Zahl von 30 bis 50 Brennstoffzellen-Lkw geplant. Es kann auch mehrere Wasserstoffbusse geben, die von RhönEnergie betrieben werden.