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Hansi Flick muss Lösungen liefern.


In einer Krisensitzung sagten Bundestrainer Hansi Flick und die 26 deutschen WM-Spieler, sie hätten hart und intensiv an dem Fehlstart des Turniers gegen Japan gearbeitet. „Jeder weiß, was nach der Begegnung los ist“, sagte Offensivspieler Kai Havertz bei Al-Shamal.

Die Debatte soll am Sonntag (20 Uhr/ZDF und MagentaTV) im dringend benötigten Erfolg gegen den Angstgegner Spanien enden, mit dem die Fußball-Nationalmannschaft das drohende Vorrunden-Aus in Katar abwenden will. „Wir haben alle den Sitzungssaal mit dem Gefühl verlassen, dass wir das Spiel gewinnen werden“, sagte Dortmunds Julian Brandt, der gegen Japan nicht zum Einsatz kam.

Havertz: „Sag dir die Wahrheit“

Der 23-jährige Havertz wies Einschätzungen zurück, Flick sei zu nett zur Mannschaft. „Das Letzte, was man dem Trainer vorwerfen kann, ist, dass er nicht klar zu uns spricht“, sagte der Chelsea-Profi. Es sei „Zeit“, „miteinander zu reden und einander die Wahrheit zu sagen“, betonte Havertz: „Man geht auch aufeinander zu.“

Das Team sei „in einem schlechten Moment, aber das Spiel am Sonntag kann der Wendepunkt sein“, sagte er. Als „starkes Ergebnis“ bezeichnete Havertz den 7:0-Sieg Spaniens gegen Costa Rica. Trotzdem werde man auf dem Platz „Null Komma Null verstecken“.

Das Reizklima, das durch Kritik an der Mannschaft verstärkt wird, soll im Al-Bait-Stadion positive Energie freisetzen. «Ich kann die aufkommende Negativität verstehen. Ich weiss, dass gegen uns viel geschossen wird», sagte Havertz. Brandt nannte den verpatzten Turnierstart eine «beschissene Situation, in der wir stecken», sprach aber auch von der Chance, « mit einem Sieg am Sonntag die ganze Stimmung umdrehen.



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