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Große Bescherung: Das weihnachtliche Streaming-Angebot bei Sky


Große Bescherung
Das weihnachtliche Streaming-Angebot bei Sky

Hugh Grant als britischer Premierminister in „Tatsächlich… Liebe“.

© 2003 Universal Studios. Alle Rechte vorbehalten.

Die Weihnachtszeit lädt zu entspannten Stunden auf dem heimischen Sofa ein. Auch Sky hat zahlreiche Weihnachtsfilmklassiker im Angebot.

Ein Weihnachtsfest ohne besinnliche Filme und Filmklassiker ist für viele undenkbar. So stimmt wie viele andere Sender auch Sky auf Weihnachten ein und hat seit dem 1. Dezember auf Sky und dem Streamingdienst Wow auf Abruf die schönsten Weihnachtsfilme in petto. Auf dem wieder eigens für die Feiertage ins Leben gerufenen Sender Sky Cinema Christmas werden Weihnachtsfans vom 11. bis 26. Dezember dann rund um die Uhr fündig. Das sind die Highlights.

„Tatsächlich… Liebe“

Es ist der Weihnachtsfilm schlechthin: Für viele ist „Tatsächlich… Liebe“ fester Bestandteil der besinnlichen Zeit. In der Liebeskomödie von 2003 werden viele Facetten der Liebe durch kleine Geschichten erzählt. So verliebt sich etwa der frisch gewählte britische Premierminister David (Hugh Grant) in seine Hausangestellte Natalie (Martine McCutcheon), der Schriftsteller Jamie (Colin Firth) findet Gefallen an seiner portugiesischen Haushälterin Aurelia und Mark (Andrew Lincoln) gesteht Juliet (Keira Knightley), sterben Frau seines Kumpels Peter (Chiwetel Ejiofor), seine Liebe.

„Der kleine Herr“

„Der kleine Lord“, ein britischer Fernsehfilm aus dem Jahr 1980, gehört ebenfalls zum festen Weihnachts-TV-Programm. Im Mittelpunkt steht der achtjährige Cedric „Ceddie“ Errol (Ricky Schroder), der mit seiner Mutter in bescheidenen Verhältnissen in New York lebt. Sein Vater war Engländer und so kommt es, dass Ceddies englischer Großvater, der Earl von Dorincourt (Alec Guinness), den Jungen auf sein Schloss holt, um ihn als Erbe und „Lord Fauntleroy“ standesgemäß zu erziehen. Die herzliche Art seines Enkels lässt Stück für Stück das Herz des mürrischen alten Herrn erweichen. Der Earl überdenkt sogar die Abneigung zu Ceddies Mutter und zeigt sich versöhnlich.

„Buddy – Der Weihnachtself“

Buddy (Will Ferrell) gerät als blinder Passagier zufällig in die Werkstatt des Weihnachtsmanns am Nordpol. Dort wächst er als Elf bei einem Pflegevater auf, stellt aber mit zunehmendem Alter fest, dass er nicht in die Welt der Elfen passt. Er macht sich deshalb auf, um in New York seine richtige Familie zu finden. Das Großstadtleben prallt schon bald auf seine Nordpol-Gewohnheiten und sein wirklicher Vater nimmt ihn auch nicht sogleich mit offenen Armen auf. Doch zum Weihnachtsfest kann Buddy seiner wahren Bestimmung nachgehen.

„Der Polarexpress“

„Der Polarexpress“ (2004) erzählt die Geschichte eines kleinen Jungen, der am Vorweihnachtsabend auf die Schlittenglocken des Weihnachtsmanns wartet. Stattdessen hält ein Zug vor seiner Haustür und der Schaffner des Polarexpress lädt ihn auf eine Reise zum Nordpol ein. Auf der abenteuerlichen Fahrt trifft der Junge nicht nur andere Kinder. Der Zug macht Probleme und das, obwohl er vor Mitternacht den Nordpol erreichen muss, weil sonst Weihnachten ausfällt. Für den computeranimierten Film wurden die Schauspieler, darunter Tom Hanks, zunächst gefilmt und dann mit Mimik und Gestik in digitale Figuren verwandelt.

„Liebe braucht keine Ferien“

In „Liebe braucht keine Ferien“ wagen Amanda Woods (Cameron Diaz) aus Los Angeles und Iris Simpkins (Kate Winslet) aus dem englischen Surrey ein Experiment: Über eine Tausch-Plattform beschließen sie, ihre Häuser über Weihnachten der jeweils anderen zur Verfügung zu stellen . Amanda, Eigentümerin einer Kinotrailer-Agentur in Hollywood und Single, trifft in England auf Iris’ Bruder Graham (Jude Law), der sie aus dem Konzept bringt. Iris, Kolumnistin einer Londoner Zeitung und seit drei Jahren unglücklich in ihren Kollegen Jasper verliebt, macht in Los Angeles dagegen Bekanntschaft mit dem Filmmusikkomponisten Miles (Jack Black). Der Gedanke an die Rückkehr in ihr altes Zuhause fällt den beiden Frauen von Tag zu Tag schwerer.

„About a Boy oder der Tag der toten Ente“

Ein Evergreen, der auch zur Weihnachtszeit nicht fehlen darf: Nick Hornbys Buch „About a Boy“ aus dem Jahr 1998 wurde 2002 erfolgreich verfilmt. Will Freeman (Hugh Grant), der sein Single-Leben in London genießt, trifft in der Komödie auf den 12-jährigen Marcus (Nicholas Hoult), der an seiner Schule als merkwürdiger Außenseiter gilt. Marcus hofft, durch Will cool und selbstbewusst zu werden. Zwischen den Jungen und Will entwickelt sich eine ganz besondere Freundschaft.

Neben den genannten hat Sky Cinema Christmas an Christmas viele weitere Klassiker im Sortiment, die in Deutschland zu entspannten Feiertagsstunden dazugehören. Darunter sind „Der Grinch“, „Schöne Bescherung“, „Charles Dickens‘ Weihnachtsgeschichte“, „Das Wunder von Manhattan“, „Meeting Mr. Christmas“, „A Christmas Story Christmas: Leise rieselt der Stress“ oder „Christmas Is Cancelled“ sowie „Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“ oder „Charlie und die Schokoladenfabrik“.

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