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Golf: Tiger Woods 18. beim Comeback in der Karibik


Tiger Woods spielt vier Tage lang Turniergolf auf den Bahamas. Aus rein körperlicher Sicht scheint das Comeback gelungen zu sein. Der Superstar hat bereits einen Plan für die Zukunft.

Golf-Idol Tiger Woods beendete sein Comeback auf den Bahamas nach achtmonatiger Verletzungspause mit einem 18. Platz.

Allerdings benötigte der 47-jährige Kalifornier bei seinem eigenen Turnier im Albany Golf Club insgesamt 288 Schläge, 20 Schläge mehr als der Sieger Scottie Scheffler (268). Der Weltranglistenerste aus den USA siegte vor dem österreichischen Ryder-Cup-Spieler Sepp Straka (271) und dem US-Amerikaner Justin Thomas (272). 20 Top-Golfer der PGA Tour waren beim Einladungsturnier von Woods Karibik am Anfang.

Woods „immer noch etwas eingerostet“

Doch wichtiger als das Ergebnis ist für Woods die Erkenntnis, dass sein Körper und der operierte rechte Fuß die vier anstrengenden Tage gut überstanden haben. Das Turnier war der erste Wettkampf für den langjährigen Weltranglistenersten nach dem verletzungsbedingten Ausscheiden beim Masters in Augusta im April und der anschließenden Fußoperation.

„Ich bin immer noch etwas eingerostet“, sagte Woods, der wie immer in einem roten Hemd und einer schwarzen Hose in der Endrunde antrat. „Aber es hat sehr viel Spaß gemacht, sich hier wieder mit den Jungs zu messen.“ Woods‘ Plan ist es, nächstes Jahr ein Turnier pro Monat zu spielen. Das gäbe ihm genügend Zeit, sich zwischen den Turnieren zu regenerieren, erklärte er. In knapp zwei Wochen wird Woods mit seinem mittlerweile 14-jährigen Sohn Charlie beim Familienturnier dabei sein PGA-Beginnen Sie die Tour in Orlando/Florida.

dpa