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Politische Nachrichten

GLS-Kunde findet unverschämten Hinweis auf Paketschein: „Cooler Bauch“


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Von: Vinzenz Fischer

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Ein Paketzusteller von GLS machte gegenüber einem Kunden eine unverschämte Bemerkung. Auf Facebook reagierte die betroffene Person.

München/Braunschweig – Gerade in der Weihnachtszeit sind Online-Bestellungen für viele Menschen fast unverzichtbar. Auch Unternehmer und Selbstständige setzen auf Lieferungen von Paketdiensten wie DHL, DPD oder Hermes, schließlich kommen die Bestellungen meist zuverlässig, günstig und innerhalb weniger Tage direkt am gewünschten Zielort an. Allerdings gibt es immer wieder Unannehmlichkeiten bei der Zustellung der Pakete.

GLS-Zusteller mit unglaublichem Vermerk auf dem Paketschein: „Coole Wampe“

Kürzlich musste ein Empfänger in einem Video mit ansehen, wie ein DHL-Bote ein Paket mit zerbrechlichem Porzellan über den Zaun auf den Steinboden warf. Und auch ein GLS-Kunde hatte ein Schreckenserlebnis. Auf dem Paketschein musste sich die Frau eine freche Bemerkung gefallen lassen.

„Coole Wampe“, steht auf dem Zettel, den der Kurier hinterlassen hat. Der Kunde teilte diese unglaubliche Notiz auf Facebook. Darin beschrieb sie ausführlich ihre Erfahrungen mit der Entbindung. Demnach wollte der Paketbote das Paket am Arbeitsplatz der Frau abgeben, was nicht näher beschrieben wird.

„Sehr freundlich“: GLS-Kunde nach Paketzustellung sauer

Die Kundin hat das nicht gemerkt, weil die Praxis noch nicht geöffnet war, aber der Kurier hat sie gesehen. Nur zehn Minuten nach Öffnung der Praxis erschien der Kurier und warf das Paket auf den Tresen. „Sehr freundlich“, bemerkte der Kunde sarkastisch.

„Sehr freundlich“: Eine GLS-Kundin war nach der Paketzustellung in ihrer Praxis stinksauer. © Screenshot Facebook / Monique Päprer

Auf dem Paketschein ließ sich der Zusteller dann mit dem geschmacklosen Kommentar zur Figur der Frau hinreißen. Ob es sich bei der Notiz um Aktualität oder Archivmaterial handelt, ist nicht zweifelsfrei klar.

„So sollte es natürlich nicht funktionieren“: GLS entschuldigt sich für das Verhalten seiner Mitarbeiter

GLS reagierte auf den Facebook-Post seines Kunden. „Wir bedauern das Erscheinen des Zustellers in Ihrer Praxis, so sollte es natürlich nicht funktionieren“, entschuldigte sich der Paketdienst. Der Mitarbeiter forderte die Frau auf, ihre Paketnummer und Lieferadresse per Direktnachricht zu übermitteln, damit GLS den Vorfall untersuchen könne.

Ein anderer Kunde teilte seine eigenen Erfahrungen als Antwort auf den Beitrag mit. „Bei uns ist das leider immer so. Und GLS macht das überhaupt nichts aus! Man kann so oft reklamieren wie man will, es ändert sich nichts!“ ärgerte sich der Nutzer.Es ist nicht das erste Mal, dass ein GLS-Zusteller mit einer unverschämten Nachricht auffällt: Ein Kunde wurde aufgefordert, sein Paket zu suchen. (vfi)

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