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Fassade: MV Innenministerium beschmiert: Staatssicherheitskontrollen

Fassade
MV Innenministerium beschmiert: Staatsschutzkontrollen

Unbekannte haben das Innenministerium in Schwerin mit roter und schwarzer Farbe beschmiert. Wie eine Polizeisprecherin am Freitag sagte, wurde der Slogan „Queerphobie tötet“ auf einer Fläche von etwa zwei mal zwei Metern an der Fassade des Ministeriums unweit des Pfaffenteichs gesprüht. Der Begriff Queer wird verwendet, um nicht-heterosexuelle Menschen oder Menschen zu beschreiben, die sich nicht mit dem traditionellen Rollenbild von Mann und Frau oder anderen gesellschaftlichen Normen in Bezug auf Geschlecht und Sexualität identifizieren.

Unbekannte haben das Innenministerium in Schwerin mit roter und schwarzer Farbe beschmiert. Wie eine Polizeisprecherin am Freitag sagte, wurde der Slogan „Queerphobie tötet“ auf einer Fläche von etwa zwei mal zwei Metern an der Fassade des Ministeriums unweit des Pfaffenteichs gesprüht. Der Begriff Queer wird verwendet, um nicht-heterosexuelle Menschen oder Menschen zu beschreiben, die sich nicht mit dem traditionellen Rollenbild von Mann und Frau oder anderen gesellschaftlichen Normen in Bezug auf Geschlecht und Sexualität identifizieren.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall machen können, der sich in der Nacht zum Donnerstag ereignet haben soll. Auch der Staatsschutz prüft den Fall. Das von einem Sicherheitsdienst bewachte Ministerium hat seinen Sitz in der denkmalgeschützten, ehemals großherzoglichen Waffenkammer in der Innenstadt.

dpa

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