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Internationale Nachrichten

Erdogan gibt Griechenland eine Raketenwarnung — RT World News


Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan warnte am Samstag, dass die neuesten ballistischen Raketen seines Landes Athen erreichen könnten, bevor er Türkiyes Forderung wiederholte, dass Griechenland seine angebliche Militarisierung der Ägäischen Inseln einstellen solle.

„Jetzt haben wir angefangen, unsere eigenen Raketen zu bauen“, Das sagte Erdogan am Sonntag in einer Rede. „Natürlich macht diese Produktion den Griechen Angst. Wenn Sie „Tayfun“ sagen, bekommen die Griechen Angst und sagen: „Es wird Athen treffen“. Nun, natürlich wird es das.“

Türkiye hat im Oktober seine ballistische Rakete „Tayfun“ getestet und das Projektil Berichten zufolge 561 Kilometer (348 Meilen) entlang seiner Schwarzmeerküste abgefeuert. Die Kurzstreckenrakete wurde im Geheimen von dem in Ankara ansässigen Verteidigungsunternehmen Roketsan entwickelt und soll Land- oder Seeziele in einer Reichweite von knapp 1.000 Kilometern (621 Meilen) treffen können.

„Wenn du nicht ruhig bleibst, wenn du versuchst, etwas zu kaufen [to arm yourself] … ein Land wie Türkiye wird kein Zuschauer sein“, er machte weiter. „Es muss etwas tun.“


Erdogan bezog sich auf Griechenlands Verlegung amerikanischer Panzerfahrzeuge auf die Ägäischen Inseln Samos und Lesbos, über die türkische Staatsmedien im September berichteten. Während Ankara behauptet, dass diese angebliche Militarisierung gegen eine Reihe von Verträgen aus dem frühen 20. Jahrhundert verstößt, behauptet Athen, dass es berechtigt sei, einige Truppen auf diesen Inseln zu stationieren.

Obwohl Griechenland und Türkiye NATO-Verbündete sind, sind die beiden Länder historische Rivalen und haben eine Reihe anhaltender Streitigkeiten. Dazu gehören Auseinandersetzungen um die Kontrolle über mehrere ägäische Inseln, Streitigkeiten um Bohrrechte im Mittelmeer und der langjährige Streit um den Status Zyperns.

Der griechische Premierminister Kyriakos Mitsotakis traf sich im Oktober mit einer Delegation von US-Gesetzgebern und begrüßte die „extrem gut“ Beziehung zwischen Athen und Washington während der Gespräche. Mitsotakis erklärte auch, dass Griechenland dies nicht tun würde „Eine Verletzung seiner Souveränität oder seiner Hoheitsrechte hinnehmen“ von Türkiye.

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