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Ein Mann tötet mindestens sechs Menschen in einem Walmart-Supermarkt

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Gewalt in den USA: In einem Walmart-Supermarkt sind mindestens sechs Menschen durch Schüsse getötet worden. Auch der Schütze ist tot.

Chesapeake – Mehrere Menschen wurden durch Schüsse in einem Walmart-Supermarkt in Chesapeake, Virginia, getötet und verletzt. Das teilte die Stadtverwaltung am späten Dienstagabend (Ortszeit) auf Twitter mit. Auch der mutmaßliche Schütze ist tot.

USA: Tote und Verletzte nach Schüssen im US-Supermarkt Walmart

Nach derzeitigem Kenntnisstand gebe es weniger als zehn Todesopfer, sagte ein Polizeisprecher am Mittwochabend vor Journalisten. Medienberichten zufolge wurden mindestens fünf Verletzte in Krankenhäuser gebracht. Zu den Hintergründen wurde zunächst nichts bekannt.

Wie CNN berichtet, vermuten die Ermittler, dass der Schütze ein Angestellter oder Ex-Mitarbeiter des Supermarkts war. Der Verdächtige soll laut CNN unter Berufung auf Ermittler das Feuer im Pausenraum eröffnet haben. Dann hätte er die Waffe auf sich selbst richten sollen.

Um 22.12 Uhr (Ortszeit) sei die Polizei zu einem Schuss in einem Walmart-Supercenter alarmiert worden, sagte Polizeisprecher Leo Kosinski. Beim Betreten des Gebäudes fanden die Beamten „mehrere Tote und mehrere Verletzte“. Es ist ein sehr großes Geschäft, die Suche nach weiteren möglichen Opfern dauert noch an. Dutzende Polizeiautos und Krankenwagen waren auf Bildern und Videos vor dem Einkaufszentrum zu sehen.

Walmart: „Wir sind schockiert über dieses tragische Ereignis“

„Es ist traurig. Wir sind ein paar Tage vor Thanksgiving. Es ist eine schlechte Zeit für alle Beteiligten, insbesondere für die Opfer. Es ist schrecklich“, fügte Kosinski hinzu. „Gott sei Dank war ich zu spät“, sagte ein Nachtschichtarbeiter dem lokalen Sender WAVY TV. „Wir sind schockiert über dieses tragische Ereignis“, sagte der Einzelhandelsriese Walmart in einer Erklärung Mit. Das Unternehmen arbeitet eng mit der Polizei zusammen.

Der Bürgermeister von Chesapeake, Rick West, veröffentlichte eine Erklärung auf Twitter. „Ich bin erschüttert von der sinnlosen Gewalttat, die sich gestern Abend in unserer Stadt ereignet hat. Meine Gebete sind bei allen Betroffenen – den Opfern und ihren Familien, ihren Freunden und ihren Mitarbeitern.“ Auch der Bürgermeister der 250.000-Einwohner-Stadt an der Ostküste der USA bedankt sich bei den Ersthelfern für den schnellen Einsatz am Tatort.Chesapeake ist eine eingeschworene Gemeinschaft, alle sind von den Nachrichten betroffen.

Am Wochenende wurden bei einer Schießerei in einem bei Schwulen, Lesben und Transsexuellen beliebten Nachtclub in Colorado fünf Menschen getötet und 18 weitere verletzt. (dpa, ml)



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