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kulturell

Drei Jungen sterben, nachdem sie in Großbritannien in einen eisbedeckten See gefallen sind


Drei Jungen sterben, nachdem sie in Großbritannien in einen eisbedeckten See gefallen sind. Foto: ADRIAN DENNIS / AFP

Drei Jungen starben, nachdem sie am Wochenende in einen eisbedeckten See in Mittelengland gefallen waren, teilte die Polizei am Montag mit, als Großbritannien einem Kälteeinbruch ausgesetzt war, der Teile des Landes über Nacht mit schweren Schneefällen bedeckte.

Die Jungen im Alter von 11, 10 und 8 Jahren wurden am Sonntagnachmittag zusammen mit einem 6-Jährigen in kritischem Zustand aus dem See in Solihull gezogen und ins Krankenhaus gebracht. Der 6-Jährige sei in kritischem Zustand im Krankenhaus, teilte die Polizei mit.

„Der Tod der Jungen ist eine unbeschreibliche Tragödie“, sagte Richard Stanton vom örtlichen Feuerwehr- und Rettungsdienst auf einer Pressekonferenz.

„Der gestrige Vorfall ist eine deutliche Erinnerung an alle Gefahren des offenen Wassers, insbesondere während der Wintermonate.“

Notdienste wurden am Sonntag kurz nach 14:30 Uhr gerufen und lokale Medien berichteten, dass Mitglieder der Öffentlichkeit ins Wasser gegangen waren, um zu versuchen, den Jungen zu helfen.

Richard Harris von der West Midlands Police sagte, dass die Suche so lange fortgesetzt würde, bis sie sicher seien, dass sich niemand sonst im See befinde, nachdem sich widersprüchliche Berichte ergeben hätten, dass andere Kinder hineingefallen sein könnten.

Er sagte, ein Beamter sei wegen leichter Unterkühlung behandelt worden, nachdem er versucht hatte, die Kinder zu retten, sei aber aus dem Krankenhaus entlassen worden und es gehe ihm gut.

„Einer meiner Offiziere hat versucht, das Eis zu durchbrechen, um die Kinder tatsächlich zu retten“, sagte Harris. „Die Beamten gingen direkt hinein, ohne Rücksicht auf ihre eigene Sicherheit. Sie gingen nur in einer normalen Hose und Schuhen ins Wasser.“

Ob die Jungs miteinander verwandt waren, wollte er nicht kommentieren.

Ein Sprecher von Premierminister Rishi Sunak sagte, es seien „verheerende Neuigkeiten für die Familie und Freunde“ der Jungen.

„Das ist ein tragischer Vorfall“, sagte er. „Die Gedanken des Premierministers sind bei ihnen und natürlich dankt er den Rettungsdiensten, die weiterhin arbeiten und Unterstützung leisten.“


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