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Die Offensiven beider Seiten kommen in der Ukraine offenbar nicht voran


Die Offensiven beider Seiten kommen in der Ukraine offenbar nicht voran

Im Ausland Geheimdienstberichte

„Relative Beseitigung der taktischen Luftüberlegenheit“ – Offensiven geraten ins Stocken

Der ukrainische Außenminister Kuleba weist Berichte über Korruption im Umfeld Selenskyjs zurück

Kann die Ukraine den Krieg gegen Russland gewinnen? Wie sicher ist die Unterstützung des Westens und gerät der Konflikt angesichts der Krise im Nahen Osten aus dem Blickfeld der Menschen? Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba beantwortet Fragen von WELT-TV-Chefredakteur Jan Philipp Burgard.

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Britische Geheimdienste gehen davon aus, dass die Gegenoffensiven beider Parteien im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine stecken. Die USA versprechen der Ukraine unterdessen zusätzliche Militärhilfe in Höhe von 425 Millionen US-Dollar.

ICHBritischen Militärexperten zufolge kommen beide Seiten mit ihren Offensiven in der Ukraine kaum voran. Dies ging aus der täglichen Geheimdienstaktualisierung des Verteidigungsministeriums am Freitag in London hervor. Der ukrainische Vormarsch im Süden verlief „relativ statisch“ zwischen zwei gut vorbereiteten russischen Verteidigungsstellungen. Gleichzeitig scheiterte ein groß angelegter russischer Angriff in der Nähe der Stadt Avdiivka in der östlichen Donbass-Region angesichts der starken ukrainischen Verteidigung.

„Ein wesentlicher Faktor bei diesem Phänomen ist höchstwahrscheinlich der relative Verlust der taktischen Luftüberlegenheit: Beide Seiten verfügen weiterhin über erhebliche Luftverteidigungsfähigkeiten, die Kampfflugzeuge daran hindern, Angriffe wirksam aus der Luft zu unterstützen“, heißt es in der Erklärung weiter. Wichtig sind vor allem auch die geografischen Gegebenheiten, denn bei einer zu schützenden Frontlinie von 1.200 Kilometern stehen auf beiden Seiten kaum Truppen für einen Durchbruch zur Verfügung.

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Die USA sagen der Ukraine zusätzliche Militärhilfe in Höhe von 425 Millionen US-Dollar zu

Unterdessen haben die USA der Ukraine neue Militärhilfe in Höhe von 425 Millionen US-Dollar zugesagt. Wie das US-Verteidigungsministerium am Freitag mitteilte, erhält die Ukraine unter anderem Flugabwehrraketen, Artilleriemunition und Panzerabwehrwaffen aus Beständen der US-Armee im Gesamtwert von 125 Millionen Dollar (118 Millionen Euro). Für weitere 300 Millionen US-Dollar bestellt Washington lasergelenkte Munition zur Abwehr von Drohnen aus der Verteidigungsindustrie in Kiew.

Die 300 Millionen US-Dollar stammen aus einem im September vom US-Kongress verabschiedeten Zwischenhaushalt, der die Finanzierung der Regierungsarbeit bis zum 17. November sicherstellt. Die im Zwischenhaushalt vorgesehenen Mittel seien mit der 300-Millionen-Dollar-Bestellung aufgebraucht, wie das Pentagon erklärte.

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Das Ministerium forderte daher den Kongress auf, neue Mittel für die Ukraine freizugeben, damit sich das Land weiterhin gegen den „brutalen“ Angriffskrieg Russlands wehren könne. „Sicherheitshilfe für die Ukraine ist eine kluge Investition in unsere nationale Sicherheit“, sagte das Pentagon.

Massiver russischer Drohnenangriff

Ebenfalls am Freitag beklagte Präsident Wolodymyr Selenskyj den Einsatz von „fast 40“ russischen Kampfdrohnen gegen zehn Gebiete des Landes. „Leider gab es auch Auswirkungen. Nach vorläufigen Informationen gab es keine Opfer“, sagte der ukrainische Staatschef in sozialen Netzwerken.

Nach einem russischen Drohnenangriff löschen Feuerwehrleute einen Brand in Charkiw

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Quelle: dpa/Uncredited

Ihm zufolge betraf dies drei Gebiete: Charkiw im Osten sowie Lemberg und Iwano-Frankiwsk im Westen. Nur etwa die Hälfte der Drohnen wurde abgefangen. Die ukrainische Luftwaffe hatte zuvor 24 Abschüsse gemeldet.

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Russische Behörden melden neun Tote bei ukrainischem Angriff

Nach Angaben russischer Behörden wurden bei einem ukrainischen Angriff in einem von Russland besetzten Gebiet in der Südukraine neun Menschen getötet. Neun Opfer seien „tot aus den Trümmern geborgen worden“, sagte der von Russland ernannte Beamte Wladimir Saldo im Fernsehen Rossija 24.

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