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Die 16 Achtelfinalteams im Powerranking


Das Achtelfinale beginnt DFB-Pokal stehen bei. Am Dienstag und Mittwoch (5. und 6. Dezember) geht es darum, sich für das Viertelfinale zu qualifizieren. Zwei der Favoriten, der FC Bayern und RB Leipzig, haben bereits aufgegeben. Wir schauen uns die verbleibenden Vertreter im Power-Ranking an.

Als Regionalligist steht der FC Homburg nach Siegen für Fürth und Darmstadt völlig unerwartet im Achtelfinale. Jetzt geht es gegen den FC St. Pauli, wo es noch schwieriger werden dürfte. Aber schon das Erreichen des Achtelfinals dürfte sich wie ein Titelgewinn anfühlen.

Paderborn schneidet in der 2. Liga eher mittelmäßig ab. Auch spricht nicht viel für eine größere Rolle im DFB-Pokal. Dies gilt insbesondere, weil sie im Achtelfinale gegen Leverkusen antreten müssen. Ein Erfolg in der BayArena wäre eine absolute Sensation.

Wer den FC Bayern schlagen kann, sollte eigentlich jede Mannschaft in Deutschland schlagen können. Aber ganz so einfach ist es natürlich nicht. Gegen München hat alles gepasst, aber gegen die Eintracht muss wieder alles wie gewohnt funktionieren. Schließlich ist die Leistung in der 3. Liga eher mittelmäßig.

Magdeburg konnte nach dem Abrutschen in der 2. Liga zuletzt wieder Selbstvertrauen tanken. Offensiv weiß der FCM durchaus zu gefallen, allerdings wäre es eine große Überraschung, wenn der Verein am Pokalsieg beteiligt wäre.

Der Verein spielt eine solide Zweitligarunde, ist im Pokal aber natürlich der komplette Außenseiter. Zumal man in der 2. Liga zuletzt zwei Pleiten in Folge hinnehmen musste.

Im Viertelfinale geht die Reise nach Kaiserslautern, wo ein Gegner derzeit schwach ist, man sich aber unter dem neuen Trainer Dimitrios Grammozis unbedingt beweisen will. Besonders auf der Betze herrscht an Pokalabenden eine besondere Atmosphäre…

Die Lauterer spielen eine enttäuschende Saison und wollen nun unter Dimitrios Grammozis wieder in die Spur kommen. Natürlich bietet die Kulisse des Betzenbergs einiges, wenn es um spektakuläre Pokalabende geht. Zumindest der Einzug ins Viertelfinale sollte möglich sein.

Natürlich träumt die Hertha immer ganz besonders vom Finale im eigenen Olympiastadion. Trotz der Achtelfinalteilnahme ist der Traum auch in diesem Jahr nicht wirklich realistisch. Die Berliner sind einfach zu inkonsequent und nicht druckvoll genug. Das Erreichen des Viertelfinales ist möglich, da der HSV ein Gegner auf Augenhöhe ist. Für größere Heldentaten sollte es nicht reichen.

Fortuna gehört definitiv zu den stärksten Mannschaften der zweiten Liga und ist in der Lage, einem Favoriten ein Bein zu stellen – vor allem im heimischen Stadion. Doch der Weg bis ins Finale ist natürlich lang und das Weiterkommen in Magdeburg wird kein Selbstläufer sein. Im Vergleich zu den Bundesliga-Vertretern sind Sie natürlich auf der Underdog-Position.

Der HSV ist auf jeden Fall ein Verein, der gegen Erstligisten mithalten kann. Das Problem ist jedoch die mangelnde Konstanz, die auch in der zweiten Liga immer wieder für Rückschläge sorgt. Während wir in unserem heimischen Volkspark bisher alle Spiele gewonnen haben, sieht es anderswo deutlich schlechter aus.

Dass der HSV in Berlin gewinnt und sich dann noch drei Mal selbst übertrifft, ist eher unwahrscheinlich. Im vergangenen Jahr stand der HSV im Halbfinale. Das dürfte auch in dieser Saison das Maximum sein.

Als Eroberer von Leipzig sollte man das tun Wolfsburg eigentlich viel auf der Tagesordnung. Allerdings ist der aktuelle Zustand der Wölfe eher besorgniserregend. Eine echte erste Elf findet Niko Kovac nicht und die Mannschaft wirkt oft ohne Esprit. So haben es die relativ heimstarken Fohlen alles andere als einfach. Natürlich kann sich der VfL noch erholen, allerdings droht ein vorzeitiges Aus im Achtelfinale. In der Bundesliga gab es für die Wölfe zuletzt im Borussia-Park eine deutliche Niederlage…

Der FC St. Pauli führt die 2. Liga an und ist generell ein Verein für spannende Pokalabende. Mit etwas Glück und vielen Heimspielen am Millerntor sollte schon etwas klappen. Leverkusen, Dortmund und Co. sträuben sich sicherlich davor, dorthin zu gehen.

Beim Regionalligisten Homburg ist das Hürzeler-Team der klare Favorit auf dem Weg ins Viertelfinale.

Trotz der enormen Umstrukturierungsmaßnahmen im Kader scheint Borussia Mönchengladbach langsam zu einer funktionierenden Mannschaft zu werden. Die Fohlen sind besser in Form als der VfL Wolfsburg und gehen im direkten Duell im Borussia-Park leicht in die Favoritschaft. Dass Gladbach im Pokal Topgegner schlagen kann, zeigte sich letztes Jahr beim Kanter-Sieg gegen den FC Bayern.

Eintracht Frankfurt ist eine Pokalmannschaft, wie die letzten Jahre deutlich gezeigt haben. Nach dem DFB-Pokalsieg gegen die Bayern in der Kovac-Ära erreichte der Klub im vergangenen Jahr auch das Finale, verlor dort aber gegen RB Leipzig.

Allerdings stellt sich die Frage, was die Eintracht dieser Saison mit der Eintracht der Vorjahre zu tun hat. Schließlich gab es viele Veränderungen im Kader und auch der Trainer ist neu. Erstens sind sie klarer Favorit gegen Bayern-Bezwinger Saarbrücken und dann wird vieles vom Winter-Transferfenster abhängen. Zumindest kann Frankfurt noch mit den Kolo Muani-Millionen shoppen gehen.

Der BVB ist Herr Unberechenbarer. Die Leistungen der Dortmunder in der Bundesliga sind schwankend, in den Pokalwettbewerben zeigten sie bisher jedoch eine starke Leistung. Dortmund ist sicherlich einer der heißesten Titelanwärter, doch das Auswärtsspiel in Stuttgart wird verdammt hart. Die Schwaben sind einfach besser in Form und nicht umsonst konnten sie den BVB in der Bundesliga besiegen. Das Pokalspiel wird erneut in Stuttgart stattfinden, weshalb der BVB möglicherweise sogar leicht in die Außenseiterrolle geraten könnte. Klingt seltsam, ist aber wahr.

Stuttgart ist das Überraschungsteam der Saison. Die zehn Siege in 13 Bundesligaspielen sind kein Zufall. Die Mannschaft spielt hervorragenden Offensivfußball und liegt zu Recht auf dem dritten Platz. Beeindruckend war vor allem die Leistung gegen den BVB, bei der die Westfalen ein Diktat hatten und noch mehr hätten gewinnen müssen. Das gibt natürlich Selbstvertrauen, auch wenn die Karten völlig neu gemischt werden. Wenn du Dortmund erneut schlägst, könntest du definitiv den Titel gewinnen.

Nur ein Team wäre vielversprechender…

Bayer Leverkusen ist in dieser Saison noch ungeschlagen und hat nur gegen Bayern und Dortmund Punkte verloren. Das letzte Aufeinandertreffen mit dem BVB hat dennoch gezeigt, dass Leverkusen das bessere Spielsystem hat. Bayer 04 ist neben dem FC Bayern derzeit eindeutig die stärkste Mannschaft Deutschlands. Nachdem die Bayern völlig überraschend ihre Segel gestrichen haben, gilt Leverkusen als Favorit auf den Pokalsieg.

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