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Dennis Schröder glänzt in der Defensive bei einem Sieg der Los Angeles Lakers ebenso wie die Wagner-Brüder


Die Los Angeles Lakers gewannen daheim gegen die San Antonio Spurs das Comeback von Anthony Davis und profitierten dabei von einer besonders starken Defensivleistung von Nationalspieler Dennis Schröder.

113:104 erzielte der Kapitän der deutschen Mannschaft am Mittwochabend (Ortszeit) zusätzlich zu seinen neun Punkten, vier geklauten Bällen und zwei Blocks. Dazu kamen acht Rebounds, davon fünf unter dem eigenen Korb.

„Wir mussten defensiv etwas mehr machen und ich habe angefangen, Druck zu machen. Dann habe ich viele Steals kassiert, weil sie natürlich auch Fehlpässe gespielt haben und nicht so engagiert waren. Zum Glück haben wir den Sieg geholt“, sagte Schröder der Deutschen Presse-Agentur und kommentierte seine Blockaden: „Zwei? Boah. Ich weiß gar nicht, ob das schon mal vorgekommen ist. Ich glaube, das ist mein Karrierehöhepunkt. Die Mentalität hat heute gestimmt, wir haben einen guten Job gemacht. Wir müssen so weitermachen.“ Dieser.“

Davis hatte die Lakers wochenlang vermisst und meldete sich mit 21 Punkten als bester Spieler seines Teams zurück. Lakers-Neuzugang Rui Hachimura legte ein überzeugendes Debüt hin und holte zwölf Punkte. LeBron James markierte 20 Punkte.

Zuvor holten die Orlando Magic mit den Brüdern Franz und Moritz Wagner den zweiten Sieg in Folge und besiegten die Indiana Pacers mit 126:120. Franz Wagner kam auf 13 Punkte und sieben Assists, sein Bruder erzielte drei Punkte in weniger als acht Minuten auf dem Parkett. Die Magic hatte im ersten Viertel 46 Punkte und einen 17-Punkte-Vorsprung.

In den beiden Topspielen des Abends gab es jeweils einen Heimsieg. Die Philadelphia 76ers besiegten die Brooklyn Nets mit 137:133 und sicherten sich ihren sechsten Sieg in Folge in der Eastern Conference, vor den Milwaukee Bucks, die die Denver Nuggets mit 107:99 schlugen. Die Nets sind Vierter im Osten, wobei die Nuggets trotz der Niederlage immer noch die Western Conference anführen.

Chaser Memphis Grizzlies verlor 120-122 bei Meister Golden State Warriors, obwohl Stephen Curry in der wilden Schlussphase vom Platz gestellt wurde. Der Start hatte zuvor 34 Punkte für die Warriors gesammelt. Klay Thompson steuerte 24 Punkte bei. Jordan Poole erzielte den Siegtreffer eine Sekunde vor Schluss für 21 Punkte.