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Der Energiekonzern RWE hat im vergangenen Jahr besser abgeschnitten als erwartet. Insbesondere die zum Kerngeschäft gehörenden Wasser-, Biomasse- und Gasgeschäfte sowie der Energiehandel hätten sich zum Jahresende besser als erwartet entwickelt, teilte der Konzern am Mittwochnachmittag in Essen mit.

Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) betrug nach vorläufigen Zahlen 6,31 Milliarden Euro. Das Management ging in seiner Prognose von maximal 5,5 Milliarden Euro aus. Allein im vergangenen Jahr entfiel so viel auf das Kerngeschäft, zu dem das Essener Unternehmen auch die Bereiche Onshore- und Offshore-Windkraft sowie Solar umfasst.

Dank eines starken Kerngeschäfts übertrifft RWE die eigene Prognose

Das bereinigte Nettoergebnis liegt der Mitteilung zufolge bei rund 3,2 Milliarden Euro. Erwartet wurden maximal 2,6 Milliarden Euro. Das Dividendenziel für das Geschäftsjahr 2022 bleibt unverändert bei 0,90 Euro je Aktie. Die endgültigen Zahlen will RWE am 21. März vorlegen.