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Cristiano Ronaldo will aus seinem umstrittenen Ausstieg bei Manchester United aussteigen


Superstar Cristiano Ronaldo hat seinen Abgang vom englischen Rekordmeister Manchester United schnell verkraftet. «Diese Woche haben wir das Kapitel abgeschlossen. Der Rest ist egal“, sagte der 37-Jährige bei der WM in Katar. United und der portugiesische Nationalspieler trennten sich am Dienstag, zwei Tage vor Beginn der WM. Dem war ein Interview mit dem vorausgegangen Offensivspieler, bei dem er unter anderem mit seinen Mitspielern abgerechnet hat.

Ronaldo kann die WM nun als Bühne bei der Vereinssuche nutzen. Der Start war bereits beim 3:2 gegen Ghana vielversprechend. Ronaldo erzielte das erste Tor des Spiels per Elfmeter und war damit der erste Fußballer, der bei fünf Weltmeisterschaften ein Tor erzielte. Sein Trainer Fernando Santos bezeichnete ihn als Phänomen und Legende: „In 50 Jahren werden wir noch über ihn reden.“

Portugal trifft am Montag im zweiten Gruppenspiel auf Uruguay. Ronaldos Vereinssuche wird bis dahin sicher noch nicht abgeschlossen sein. Zumal die Interessenten wohl zahlreich sind. Als potenzielle Käufer gelten Paris Saint-Germain, Newcastle United, der FC Chelsea oder Klubs in den USA oder Saudi-Arabien.



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