Deutschland Nachrichten

Bundesgesundheitsministerin Gröhe zu Gesprächen zur globalen Gesundheitspolitik in den USA


Bei einem Treffen mit seiner US-Amtskollegin Sylvia Mathews Burwell am 10. März in Washington DC erläuterte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe unter anderem die gesundheitspolitischen Schwerpunkte der deutschen G-7-Präsidentschaft. Dazu gehören der Kampf gegen Antibiotikaresistenzen und die Folgen des Ebola-Ausbruchs in Westafrika.
Ministerin Gröhe besuchte auch das Krebsforschungszentrum der Georgetown University (Lombardi Comprehensive Cancer Center) in der US-Hauptstadt und informierte sich von den Wissenschaftlern über Fortschritte in der Krebsforschung.

Vor den Terminen in Washington DC stand ein Besuch des US Centers for Disease Control and Prevention (CDC) in Atlanta auf dem Programm. Dort sprach Ministerin Gröhe über das internationale Engagement gegen die Ebola-Epidemie in Westafrika und würdigte den wichtigen Beitrag der CDC. Beim Besuch des CDC wurde die Delegation von Prof. Dr. Lothar H. Wieler, Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), begrüßt.

Zum Abschluss der 5-tägigen Reise gewann Minister Gröhe bei Firmenbesuchen in Minneapolis (Minnesota) Einblicke in die Herstellung innovativer Medizinprodukte und Qualitätssicherungssysteme.

Weitere Informationen zum Thema entnehmen Sie bitte unserer Pressemitteilung vom 09.03.2015.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"