Skip to content
Biodiversität in der Kosmetikindustrie / Inspirierende Beispiele aus Deutschland und Frankreich


Biodiversität in der Kosmetikindustrie / Inspirierende Beispiele aus Deutschland und Frankreich. Frankfurt – Natürliche Rohstoffe spielen bei der Herstellung kosmetischer Produkte eine wichtige Rolle. Die Kosmetikindustrie tut daher viel für den Schutz der biologischen Vielfalt. Zum Auftakt der World Conference on Nature (CBD COP 15) vom 7. bis 19. Dezember 2022 in Montreal, dem Kompetenzpartner Schönheitspflege im IKW (Industrieverband Körperpflege und Waschmittel) und FEBEA, dem französischen Verband der Kosmetikunternehmen , stellen in einem gemeinsamen Leitfaden die besten Unternehmensbeispiele für den Schutz und die nachhaltige Nutzung der Biodiversität vor.

Mit Beginn der Weltnaturkonferenz in Montreal rückt ein wichtiges Thema in den Fokus: der Schutz der biologischen Vielfalt. Denn der rasant zunehmende Verlust an Biodiversität gefährdet nicht nur die Artenvielfalt und Lebensräume, sondern auch die Lebensgrundlagen der Menschen. Hier ist schnelles Handeln gefragt – auch seitens des Unternehmens. Kosmetikhersteller haben dies erkannt, da viele natürliche Rohstoffe auch in kosmetischen Produkten Verwendung finden. Die Unternehmen engagieren sich daher seit vielen Jahren entlang der gesamten Lieferkette, um dem Verlust der Biodiversität entgegenzuwirken. Angefangen bei der Rohstoffbeschaffung, dem Anbau und der Ernte, über die Produktion, den Transport und den respektvollen Umgang mit allen Beteiligten gibt es unzählige Beispiele, wie Kosmetikhersteller mit diesen Herausforderungen umgehen.

Die beiden Kosmetikverbände IKW und FEBEA möchten ihre bereits gesammelten Erfahrungen mit anderen Unternehmen teilen und haben einige dieser Beispiele in einem gemeinsamen Leitfaden IKW: Biodiversität in der Kosmetikbranche – Inspirierende Beispiele aus Deutschland und Frankreich zusammengestellt. Wie kann die biologische Vielfalt in Anbaugebieten geschützt werden? Wie kann Wasser gespart, die Bodenqualität optimiert und die Rechte der arbeitenden Bevölkerung verbessert werden? Und – wie können Verantwortlichkeiten und Standards im eigenen Unternehmen umgesetzt und Mitarbeiter geschult werden? Für diese und viele weitere Fragen bietet die Broschüre Inspiration und Anregungen.

Emmanuel Guichard, Geschäftsführer der FEBEA: „Gemeinsam mit dem IKW wollte die FEBEA die bestehenden Aktivitäten bündeln, um alle Unternehmen, unabhängig von ihrer Größe, zu begeistern und von diesen Erfahrungen profitieren zu lassen. Denn die Zeit des Experimentierens ist nun vorbei . Unser Ziel ist es, Best Practices in größerem Umfang und systematischer einzusetzen. Die Kosmetikindustrie möchte dazu beitragen, eine nachhaltige Zukunft aufzubauen und das kostbare Gut Biodiversität zu schützen.“

Birgit Huber, Leiterin Competence Partner Beauty Care beim IKW: „Der Schutz der biologischen Vielfalt hat für Kosmetikhersteller in Deutschland und Frankreich einen sehr hohen Stellenwert. Biologische Vielfalt ist absolut essenziell. Die Unternehmen setzen sich daher sehr engagiert für den Schutz der Biodiversität ein. Das vielen Gute.“ Bereits vorhandene Beispiele und Erfahrungen möchten wir gerne mit anderen teilen. Die Broschüre ist eine wertvolle Inspiration für Unternehmen, selbst aktiv zu werden.“

Weitere Informationen zu Themen rund um Nachhaltigkeit und Biodiversität in der Kosmetikbranche finden Sie auf der IKW-Website unter https://www.ikw.org/schoenheitspflege.

Pressekontakt:

Karen Kumposcht
Public Relations/Public Affairs Manager
Industrieverband Körperpflege und Waschmittel e. v
Mainzer Landstraße 55, 60329 Frankfurt am Main
T +49.69.2556-1331 / F +49.69.237631 / kkumposcht@ikw.org /
www.ikw.org / www.twitter.com/ikw_org /
www.linkedin.com/company/ikw

Originalinhalt von: Industrieverband Körperpflege und Waschmittel (IKW) übermittelt durch news aktuell

http://ots.de/52477c