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„Bauer sucht Frau“: Drei sind einer zweimal zu viel


„Bauer sucht Frau“
Drei sind einer zweimal zu viel

Drei sind zu viel: Dicke Luft von Patrick, Sarina (M.) und Annika.

© RTL

Happy End für zwei Hofwochen – vorzeitige Abschiede bei zwei anderen. Das passiert in Folge sechs von „Bauer sucht Frau“.

Patrick (27) muss in Folge sechs von „Bauer sucht Frau“ (Dienstag, 20:15 Uhr bei RTL, auch via RTL+) eine Entscheidung treffen. „Zwei Frauen sind zu viel“, fällt ihm etwas spät auf: „Man kann nur eine heiraten.“ Zwischen seinen Hofdamen Annika (26) und Sarina (24) stimmt das Klima schon länger nicht mehr.

Vor allem zeigt sich Annika eifersüchtig, während Sarina damit punktet, Arbeitsschuhe in der Hofwoche mitgenommen zu haben. Auch mit Kühen hat Annika keine Erfahrung. Die Entscheidung fällt Patrick auch relativ leicht. Sarina liegt mehr auf seiner „Wellenlänge“. Annika muss nach Hause fahren.

Auch Stefanie (41) muss aussieben. Ihre Wahl zwischen Philipp (37) und Timo (37) fällt schon schwerer. Obwohl sie für beide bisher nur freundschaftliche Gefühle hegt. Außerdem lässt sie ihre Hofbuben beim Probearbeiten vortanzen. Dass Philipp noch nie ausgemistet hat, verwundert die Bäuerin doch etwas. Auch dass er die Tätigkeit als notwendiges Übel und nicht wie sie als meditativ ansieht, bringt ihm keine Pluspunkte ein – im Gegensatz zu Timo, der Ausmisten auch als empfindend empfindet.

Dafür punktet Philipp im ersten Einzelgespräch. Hier ist er nicht so verspannt wie im Dreierverhältnis – eine Anspannung, die er mit zwanghaftem Gewitzel überspielte. Doch Philipps gute Solo-Performance reicht nicht. Stefanie entscheidet sich für Timo. Philipp habe sich nicht genug eingebracht, heißt es in der Begründung.

Start bei Dietrich-Max-Helmut, Krise bei Hannes

Während für Annika und Philipp die Hofwochen ebenfalls früh zu Ende gehen, beginnt sie für Dietrich-Max-Helmut (70) erst. Der Hobbypferdebauer holt seine Susanne (61) stilecht mit der Kutsche ab. Bei der Rückfahrt vom Bahnhof zu seinem Hof ​​irritiert er seine Auserwählte leicht, als er schon von der gemeinsamen Rente spricht. Dabei hat Susanne beruflich noch etwas vor. Ansonsten harmoniert es bei ihr und dem Staffelsenior mit dem wohl längsten Namen der „Bauer sucht Frau“-Geschichte.

Bei Hannes (24) und Jenny (21) kommt es derweil zur ersten Krise, auch wenn sie mit schnellem verzweifeltem Gesichtsausdruck seiner „strahlenden, durchdringenden“ Augen schwärmt. Hannes ist dafür nicht wirklich zufrieden. Von Jenny kommen zu wenige Nachfragen, also weiß er gar nicht, woran er sei.

Jenny ist schockiert über die modernste vorgebrachte Kritik. Sie entschuldigen sich damit, dass zu viele neue Erlebnisse auf sie einprasseln. Wie zum Beispiel beim holprigen Mähen einer Wiese, bei der sie dachte, zu sterben. Jenny verspricht aber, sich mehr zu öffnen: Kleiner-Finger-Schwur.

Happy End für zwei Hofwochen

Simone (55) wird die Essgewohnheiten von Siegfried (64) ändern. Doch schon beim ersten gemeinsamen Kochen von Frikadellen scheitern ihre Reformpläne. Siegfried setzt sich mit seinen „besonderen Ansichten“ durch. Er besteht darauf, dass Zwiebeln nicht in kleinen Würfeln, sondern in ganzen Ringen in die Fleischmasse gehören. Man muss sie nur mit ordentlichem „knistern“ einmassieren. Simone ist skeptisch, doch nach Siegfrieds Theorie ziehen sich die langen Zwiebelteile beim Braten ins Fleisch zurück.

Beim Abschluss der Hofwoche sind die kulinarischen Irritationen aber vergessen. Simone ist „verliebt“ und kommt gerne wieder. Siegfried schenkt ihr Süßigkeiten mit der Aufschrift „Traumfrau“. Denn genau das ist Simone für ihn.

Auch bei André (33) und Julia (29) geht die Hofwoche zu Ende. Für sie war es „die schönste Woche im ganzen Leben“. Nachdem sie in der letzten Folge noch knapp an einem echten Kuss vorbeischrammten, passiert es dieses Mal endlich. Julia bleibt noch länger bei André, den sie als „Traummann in jeder Hinsicht“ bezeichnet. „Amor hat super Arbeit geleistet“, meint der. Inka Bause (55) kann sich auch die nächste erfolgreiche Verkupplung ans Dirndl heben.

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