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Deutschland Nachrichten

Arzt vergewaltigt Frau bei Kaiserschnittoperation


Das Krankenhauspersonal wurde misstrauisch wegen der hohen Menge an Beruhigungsmitteln, die den schwangeren Frauen während des Kaiserschnitts verabreicht wurden. Die Krankenschwestern ordneten dann den Operationssaal um, damit sie den verdächtigten Anästhesisten bei seiner Tätigkeit während des Eingriffs filmen konnten.

Sie erwischten den Mann auf frischer Tat, doch zuvor hatte der Arzt bereits zwei weitere Operationen in Räumen ohne Videoüberwachung durchgeführt.

Mutter: „Er hat alles zerstört“

In dem 10-minütigen Video ist zu sehen, wie der Arzt seine Hose öffnet, seinen Penis herauszieht und ihn der sedierten Frau in den Mund steckt. Dann nimmt er ein Taschentuch und wischt dem Opfer den Mund ab, um die Beweise für sein Verbrechen zu verbergen.

Die Frau, die in dem Video zu sehen ist, das den Anästhesisten überführte, hat nun erstmals ein Interview gegeben. Er hat alles zerstört“, sagte die Frau, die anonym bleiben wollte, in einem Interview mit dem brasilianischen Medium „Universa“.

Sie weiß noch, wie sie auf dem OP-Tisch lag und die Ärzte ihr Baby genommen und kurz gezeigt haben. „Wir haben ein Foto gemacht und ich habe meinen Sohn geküsst“, sagt die Frau im Interview. Danach verschwimmen ihre Erinnerungen. Der Anästhesist soll ihren Mann aus dem Operationssaal geschickt haben. Anschließend soll er die frisch entbundene Patientin mit Medikamenten ruhiggestellt haben. Die Handykamera filmte dann den Arzt beim Oralsex mit der sedierten Frau, während seine Kollegen damit beschäftigt waren, die Kaiserschnittwunde zu versorgen.

Dem Arzt drohen bis zu 15 Jahre Haft

„Ich bin aufgewacht und habe versucht, die Augen zu öffnen“, sagt die Mutter. Sie hatte Schmerzen und wusste, dass etwas nicht stimmte, weil sie zwei Krankenschwestern sah, die sich umarmten und weinten. Die Frau erfuhr erst zwei Tage später unter Narkose von der Vergewaltigung.

Nach dem Vorfall im Juli 2022 sei der Anästhesist in OP-Kleidung festgenommen worden und in Untersuchungshaft, berichtet „RTL“ online. In seinem Prozess, der am 12. Dezember beginnt, soll er zunächst per Videoschalte angehört werden. Ihm wird vorgeworfen, schutzbedürftige Menschen vergewaltigt zu haben. Bei einer Verurteilung drohen ihm acht bis fünfzehn Jahre Haft.



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