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8 Klimaplakette am Stachus: Chaos im Berufsverkehr am Freitag


München – Acht Klimaaktivisten klebten am Freitagmorgen gegen 7.45 Uhr am Stachus auf der Straße. „Aufgrund einer unangekündigten Versammlung kommt es im Bereich des Stachus zu Verkehrsbehinderungen in beide Richtungen“, meldet die Polizei München. Die daraus resultierenden Verkehrsbehinderungen sind insbesondere im Berufsverkehr erheblich.

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Im Berufsverkehr: Klimaaktivisten sorgen am Stachus für Verkehrschaos

Ein Polizeisprecher bestätigte gegenüber der AZ: „Wir sind bereits vor Ort. Die Maßnahmen zur Ablösung haben begonnen.“ Wegen der Demonstration der „Letzten Generation“ ist das Gelände komplett gesperrt. Nach Angaben der Beamten sollte der Stachus „weiträumig umgangen“ werden.

„Letzte Generation“ blockierte am Freitag landesweit den Verkehr

Am Freitagmorgen gab die „Letzte Generation“ bekannt, dass heute landesweit mehrere „Kampagnen“ stattfinden würden. Man wolle auf ein „besonderes Protestbild“ setzen. In 26 Städten wollen sie 36 Sitzblockaden bilden. Neben München soll es auch in Nürnberg, Berlin, Braunschweig, Dresden, Leipzig, Freiburg, Ulm und Potsdam zu Demonstrationen kommen. Grund dafür ist der unzureichende Einsatz weniger klimaschädlicher Treibhausgase durch die Bundesregierung, insbesondere im Verkehr.

Die letzte Generation plant Proteste im ganzen Land



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Bereits im Mai demonstrierten Anhänger in Berlin dagegen, dass die Klimaaktivisten der "Letzte Generation" als kriminelle Vereinigung eingestuft.  Genau wegen dieses Verdachts haben Ermittler Telefone im Freistaat abgehört.

„Letzte Generation“ verwanzt: Ein fatales Signal



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Klima-Kleber in Berlin mit Verkleidungen als Olaf Scholz und Robert Habeck

Auch in Berlin haben die Klimaaktivisten den Verkehr blockiert. Sie protestierten unter anderem am Kreisverkehr um die Siegessäule, wie ein dpa-Reporter vor Ort beobachtete. Dort blieben mehrere Menschen auf der Straße hängen und blockierten die Hofjägerallee und die Straße des 17. Juni in Richtung Brandenburger Tor. Den Angaben zufolge verkleideten sich einige Demonstranten als Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) und hielten ein Transparent mit der Aufschrift „Wir verstoßen gegen das Gesetz“.

„Mit unserem heutigen friedlichen Sitzstreik stellen wir die Frage: Worüber sollten wir empört sein?“ sagt „Last Generation“-Sprecherin Silvie Klesz in einer Pressemitteilung. Der 57-Jährige fährt fort: „Über eine Regierung, die ihre eigenen Gesetze bricht, oder über friedliche Proteste von Bürgern, die diesen Gesetzesverstoß nicht einfach hinnehmen?“

Gruppenaktivisten "Letzte Generation" Blockiere eine Straße in Berlin.

Neue Proteste geplant: „Letzte Generation“ nimmt die Superreichen in Bayern zur Rede



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Der Klimaaktivist fordert, dass das Verkehrsministerium bis zum 17. Juli ein Klimaschutzprogramm vorlegen muss, da es die CO2-Reduktionsziele aus dem Klimaschutzgesetz nicht erreicht habe. Nach Meinung der „Letzten Generation“ trägt Wirtschaftsminister Habeck mit einer geplanten Gesetzesänderung dazu bei, „dass der Rechtsbruch von Minister Wissing vertuscht wird“.



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